- 04.05.2010, 11:11:35
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BZÖ-Grosz zu FPK-Scheuch: "Ein Tritt von Jörg Haider 2.0"
Aussage vom 24. Juli 2009 aktueller denn je - "Scheuch soll Politlandschaft von seiner unseriösen Anwesenheit befreien"
Graz/Wien (OTS) - Angesichts der Debatte um die laufenden
Verfehlungen von Kärntens FPK-Landeshauptmann-Stellvertreter Uwe
Scheuch erinnert der steirische BZÖ-Chef und Rechnungshofsprecher
Abg. Gerald Grosz an seine bereits am 24. Juli 2009 gegenüber den
Medien getätigten Aussagen: "Das Ganze grenzt an Größenwahn und ist
eine Schande. Jörg Haider wäre der erste gewesen, der diesen Leuten
kräftig in den Hintern getreten hätte", hatte der steirische BZÖ-Chef
damals auf Anfrage der Medien zu den Verfehlungen der Kärntner
Polit-Spitze bereits bekannt gegeben. Damaliger Anlassfall war der
Beschluss der österreichweit einzigartigen Parteienförderung. "Diese
prophetischen Worte sind angesichts des politischen und moralischen
Niedergangs dieser handelnden Personen aktueller denn je", so Grosz.
"Parteienförderungen, dass es einer Sau graust, Agrarsubventionen für
Großverdiener, Staatsbürgerschaften als "part of the game",
Parteispenden als "Begleitmusi", Festnahmegefahr in
EU-Nachbarstaaten, usw. führen in jedem anderen demokratisch
entwickelten Rechtsstaat zum sofortigen Rücktritt. Wenn Herr Scheuch
nur noch einen Funken Anstand und Charakter hat, befreit er
Österreichs Politlandschaft von seiner unseriösen Anwesenheit",
fordert Grosz den Rücktritt des Kärntner FPK-Chefs. Denn die
Machenschaften von Scheuch seien eine einzigartige Schande für alle
politisch Verantwortlichen.
Rückfragehinweis:
Pressereferat Parlamentsklub des BZÖ
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