Gletscherbahnen Kaprun AG zur angeblichen Anzeige durch zwei deutsche Privatgutachter:

Es gibt keine neuen Beweise! Aussagen der Privatgutachter absurd!

Kaprun (OTS) - "Falsche Behauptungen werden durch Wiederholung
nicht richtiger", so Harald Schiffl, Pressesprecher der Gletscherbahnen Kaprun AG, zur angeblich erneuten Anzeige des Unternehmens durch zwei deutsche Privatgutachter. Schiffl zeigt sich insbesondere darüber verwundert, dass die beiden Privatgutachter zwar behaupten, alles zu wissen, aber bis heute nicht gemerkt haben dürften, dass der brandverursachende Heizlüfter ein Raub der Flammen wurde und nicht mehr existiert. "Sonst könnten die beiden über die APA nicht die gewagte Behauptung verbreiten lassen, dass ein angeblich verheimlichter Um- und Rückbau an diesem brandverursachenden Heizlüfter vorgenommen wurde und ebendieser Heizlüfter in der Asservatenkammer des Salzburger Landesgerichts liegen würde." Zudem hält Schiffl fest, dass keine Rede davon sein kann, dass die Heizlüfter - wie ebenfalls von den beiden Privatgutachtern behauptet - von der Gletscherbahn Kaprun unzulässig eingebaut wurden. "Schon in den ersten Plänen und im Bauauftrag an die Firma Swoboda wurde klar festgehalten, dass zwei Züge der Gletscherbahn mit Führerstandheizung bestellt und beauftragt wurden. Und die Züge der Gletscherbahn wurden nach Fertigstellung von den zuständigen Behörden abgenommen und das Unternehmen erhielt eine uneingeschränkte Betriebsbewilligung." Schiffl: "Wenn die beiden Privatgutachter den Gerichtsakt kennen würden, könnten sie derart absurde Behauptungen nicht aufstellen."

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