FP-Gudenus: SPÖ-Propaganda auf Kosten der Steuerzahler

Offenbar unterstützt SPÖ Hass- und Gewaltvideo gegen HC Strache auch noch

Wien (OTS/fpd) - Die bereits seit einem Jahr auf Hochtouren
laufende SPÖ Propaganda habe mittlerweile ein enormes Ausmaß angenommen und ungeheure Kosten zur Folge. Finanziert werden diese peinlichen Lobhudeleien selbstverständlich immer wieder aus dem Steuertopf, kritisiert heute der Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus in seiner Rede im Gemeinderat.

Allein die als rote Wahlkampfinitiative missbrauchte Volksbefragung habe sieben Millionen Euro gekostet, dank der manipulativen Fragestellungen aber keine neuen Erkenntnisse gebracht. Zusätzlich besitzen die Stadtroten die Frechheit, noch heuer 2 Millionen Euro für die Bewerbung der SPÖ-Bildungspolitik auszugeben. Wiederum werden hierfür die Steuergelder herangezogen. Diese neuerliche unverschämte Aktion sei nichts anderes als ein Missbrauch von Steuergeldern, dem die FPÖ entschieden entgegentrete, so Gudenus weiter.

Damit nicht genug! Die SPÖ sei bereits derart nervös und habe Angst vor dem Verlust der absoluten Mehrheit in Wien, dass sie unlängst sogar in die unterste Schublade greifen und offenbar einen Strafunmündigen für ein Gewaltvideo gegen HC Strache missbrauchen musste. Der Wiener SPÖ-Gemeinderat und SPÖ-Jugendkoordinator Peko Baxant promotete auf seiner Homepage www.pekobaxant.at das linke Skandalvideo mit Hass- und Gewaltaufrufen gegen HC Strache auch noch. Die Rathausroten haben es allerdings lange nicht der Mühe wert gefunden, sich davon zu distanzieren. Entgegen den Behauptungen wurde Baxants Distanzierung überhaupt erst nach der FPÖ-Kritik hinein manipuliert. Screenshots belegen den nachträglichen Eintrag auf Baxants Homepage und überführen ihn damit eindeutig der Unwahrheit. Zudem würden immer mehr Spuren belegen, dass der offenbar vorgeschobene minderjährige Rapper bzw. sein Umfeld tief im SPÖ-Netzwerk verhaftet seien.

Damit bereite die SPÖ den Nährboden für Gewalt auf, betreibe Hetze und vergifte das politische Klima. "Mit derart tiefen Stilmitteln werden sie allerdings nicht weit kommen. Denn immer mehr Menschen schließen sich der FPÖ an und wollen ein Ende des Roten Wiens. Diesen Auftrag werden wir durchführen!", kündigt Gudenus abschließend an. (Schluss) hn

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