Königsberger: Loch-auf Loch-zu Taktik bei der Kriminalstatistik

Innenministerin lügt sich selbst in den Säckel!

St. Pölten (OTS) - "Es ist schon interessant mit welchen Verrenkungen das Innenministerium es immer wieder schafft eine desaströse Kriminalstatistik zu seinen Gunsten auszulegen!", sagt KO Stv. LAbg. Erich Königsberger.

Der FP-Sicherheitssprecher kritisiert dabei vor allem die Veröffentlichungspraxis bei den einzelnen Delikten. "Veröffentlicht wird immer nur der Bereich der gerade, wenn auch noch so minimal, rückläufig ist!", so Königsberger weiter.
Ersichtlich ist das derzeit etwa am Beispiel, dass Einbrüche und Diebstähle derzeit leicht rückläufig sind. Dass es im gleichen Zeitraum allerdings zu einem explosionsartigen Anstieg bei den Raubüberfällen gekommen ist, verschweigen uns Fekters Statistiker schon wieder.

"Diese mutwillige Täuschung der Bürger durch die Erfüllungsgehilfen der Frau Innenministerin Fekter gehört ein für alle Mal abgestellt. Wenn sich VP-Unsicherheitssprecher Karner wirklich einmal ein Bild von der tatsächlichen Situation machen möchte, sollte er veranlassen, dass Kriminalstatistiken nicht mehr geschönt werden. Wenn das dann der Fall ist, wird auch der letzte VP-Hinterbänkler verstanden haben, dass kein Weg daran vorbei führt, die Grenzen wieder dicht zu machen!", schließt Königsberger.

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