FPÖ-Ebinger/Lasar: Armut in Wien - Häupl wird "Feinschmecker des Jahres"

Steirereck-Stammgast statt volknaher Bürgermeister

Wien (OTS/fpd) - Während in Wien 100.000 Menschen an oder unter
der Armutsgrenze leben, lässt sich SP-Bürgermeister Häupl nach Medienberichten von Wiens Spitzengastronomie zum "Feinschmecker des Jahres" wählen und besucht die teuersten Lokale der Stadt. Viele Familien in Wien müssen Monat für Monat schauen wie sie über die Runden kommen während sich Häupl 6-gängige Menüs mit Weinbegleitung um schlanke 160 Euro - vermutlich auf Steuerkosten - servieren lässt. Sehr sozial, Herr Bürgermeister, sehr volksverbunden Herr "Feinschmecker des Jahres", meint dazu FPÖ-Gemeinderat Mag. Gerald Ebinger.

Das scheint also die Antwort der SPÖ auf die sich ausbreitende Armut in Wien zu sein. Um das Geld, das Häupl für ein Bürgermeister-Menü auf den Tisch blättert, lebt eine gewöhnliche Familie in Wien eine Woche lang, hält FPÖ-Gemeinderat David Lasar in der heutigen Gemeinderatssitzung fest. Fast 40% aller Beschäftigungslosen sind langzeitarbeitslos, was sie zum Großteil dem Wiener Bürgermeister zu verdanken haben. Dieser hat allein in den letzten 10 Jahren 35.000 Arbeitsplätze in der Bundeshauptstadt vernichtet, so Ebinger.

Es stellt sich daher auch die Frage, warum ein anderes EU-Land vom Steuergeld der Wiener Bevölkerung versorgt werden muss. Die SPÖ-Gebührenlawine wird sich auch aus diesem Grund weiter wälzen und noch mehr Menschen in Wien in die Armut abdrängen, warnt Lasar. (Schluss)paw

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