Wirtschaftsfaktor Tourismus trägt Früchte in der Krise

Schwaz (TP/OTS) - Auf den Tourismus ist auch in der Krise Verlass. Der österreichische Tourismus kann nicht nur mit den Ergebnissen der Wintersaison, sondern für das ganze Jahr mit eindrucksvollen Zahlen aufwarten. "Die Tirol Werbung oder die Österreich Werbung informieren die Öffentlichkeit über diese positiven Ergebnisse. Dieser Erfolg ist aber kein Zufall, sondern die Folge von konsequenter Arbeit der einzelnen Tourismusunternehmen - von Hotellerie bis Seilbahnen. Das kommt in der knappen Darstellung manchmal zu kurz", so der Tourismussprecher im Nationalrat, Franz Hörl.

Arbeit der Tourismusbetriebe trägt Früchte

Im Kalenderjahr 2009 verzeichnet der Tourismus in Österreich eines der besten Ergebnisse bisher. Das Jahr 2010 kann bis dato gut mithalten. Die Statistik Austria bescheinigt diesen Trend mit den Zahlen der Wintersaison 09/10. NR Franz Hörl: "Diese Zahlen zeigen, dass die Tourismusbetriebe in den letzten Jahren ihre Hausaufgaben gemacht haben. Es ist kein Zufall, dass es dem Tourismus jetzt gelingt, in einem stark wachsenden Wettbewerb die führende Position auszubauen. Als Basis der Weiterentwicklung werden in erfolgreichen Betrieben die Kundenwünsche genau erfasst und analysiert."

Seilbahnen sorgen für 50 Prozent Stammkunden

44 österreichische und deutsche Seilbahnen haben zum Beispiel an der WEBMARK-Studie für Seilbahnen des Forschungsinstitutes MANOVA teilgenommen. "Die Analyse von 300.000 Wintersportlermeinungen belegt, wie erfolgreich die österreichischen Seilbahnen arbeiten:
angefangen von den Investitionen (in Tirol immerhin etwa 10% des Landesbudgets) bis hin zur strategischen Arbeit fungieren sie als Zugpferd für den Wintertourismus. Dies kommt direkt dem Gast zugute und sorgt für eine Stammgästebindung von fast 50 Prozent im gesamtösterreichischen Durchschnitt", so Hörl.

Verbände sind Dienstleister für Unternehmen

Jetzt geht es darum, diese Erfolgsgeschichte auch für den Sommertourismus fortzuschreiben. Österreich konnte in den letzten Jahren verschiedene Angebote auch international sehr gut platzieren. Die Palette ist sehr vielfältig und zieht ein breites Gästespektrum an. NR Franz Hörl: "Jetzt sind vor allem auch Österreich Werbung und die Länder gefordert, diese positive Stimmung in Dienstleistung für die Betriebe und Unternehmen umzusetzen. Denn hier läuft derzeit nicht alles rund und es gibt gerade bei der Neuausrichtung von Vermarktungsschienen, Ausarbeitung von Konzepten für neue Messeauftritte wie die alps in Tirol oder auch die actb noch einiges Knirschen im Gebälk, das jetzt aufgearbeitet werden muss."

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