Klicka empfing TeilnehmerInnen der 14. Grazer Konferenz

Wien (OTS) - Die Zweite Präsidentin des Wiener Landtags, Marianne Klicka, empfing vor kurzem in Vertretung des Wiener Bürgermeisters TeilnehmerInnen der 14. Grazer Konferenz, die sich wieder dem Thema "Medical Education" - mit dem Schwerpunkt "new Horizons in teaching and learning" - widmete. Die Präsidentin, die nach wie vor beruflich einige Stunden als Lehrerin unterrichtet und auch jahrelang Schuldirektorin war, bedankte sich für das Zustandekommen der Grazer Konferenz in Wien bei den Organisatoren und Sponsoren. Sie wünschte den TeilnehmerInnen "viele vertiefende Diskussionen" über die Thematik der Konferenz sowie einige erholsame Tage in Wien.

Medical Education sehr wichtiges Anliegen aller Medizinischen Unis in Österreich

Dank des Erfolges dieser Konferenzen ist Medical Education inzwischen ein wichtiges Anliegen aller Medizinischer Universitäten Österreichs geworden. Bei der 1. Konferenz 1995 lag der Themenschwerpunkt bei der Evaluation der Lehre. Mit dem UniStG 1996 wurde die Studienreform Medizin jedoch zum Hauptthema. Zunächst ging es um Fragen der Planung eines modernen Curriculums, danach um Umsetzung und Qualitätssicherung. Die Hauptvorträge werden von ausländischen Experten gehalten, um den österreichischen TeilnehmerInnenn Gelegenheit zu geben, so viele Ideen wie möglich kennenzulernen. Jeder Vortragende veranstaltet einen Workshop, um die Thematik zu vertiefen.

Seit 2006 ist die Kongresssprache Englisch

Auf Grund der verstärkten Nachfrage ist die Kongresssprache seit 2006 überwiegend Englisch. Heuer meldeten sich neben TeilnehmerInnen aus Graz, Innsbruck, Salzburg und Wien auch einige aus Ungarn, Rumänien, Deutschland, Bosnien-Herzegovina, Italien, Türkei, Polen, USA, Kanada und Grossbritannien an. Das wissenschaftliche Programm enthält Beiträge zu Fragen der Lernpsychologie und daraus folgenden Implikationen für die universitäre Lehre, der Ausbildung der Lehrenden per se, der Integration von alternativmedizinischen Zugängen in schulmedizinische Studienpläne, der klinischen Ausbildung, des problembasierten Lernens sowie um Möglichkeiten, die Qualität der Ausbildung messbar zu machen. (Schluss) hl

Achtung: Zu dieser Meldung ist demnächst eine Bildberichterstattung geplant. In einer OTS-Aussendung wird auf die online-Abrufbarkeit noch hingewiesen.

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