Prammer dankt für Vermittlung von Zeitgeschichte Siebenteilige TV-Doku zum Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus

Wien (PK) - Als lobenswertes Beispiel für die mediale Vermittlung österreichischer Zeitgeschichte bezeichnet
Nationalratspräsidentin Barbara Prammer die TV-Dokumentation "Zeitreisen - jüdische Lebenslinien in Österreich". Prammer dankt dem CENTROPA Institut dafür, dass es für ein Gemeinschaftsprojekt mit TW1 sein reichhaltiges Archiv geöffnet hat. Das Ergebnis
dieser Kooperation ist die Dokumentation der bewegenden
Schicksale von sieben österreichischen Juden, die Anfang Mai auf TW1 ausgestrahlt wird. "Diese Serie ist eine hervorragende Ergänzung zum alljährlichen Gedenktag", sagte Prammer.

Am Mittwoch, 5. Mai, wird im Historischen Sitzungssaal des Parlaments der Gedenktag gegen Gewalt und Rassismus im Gedenken
an die Opfer des Nationalsozialismus abgehalten. Der Festakt wird vom ORF und von TW1 live übertragen. Die Veranstaltung wird heuer stark von Jugendlichen geprägt sein. 82 junge Menschen -SchülerInnen und Lehrlinge - haben sich im Februar auf die Spuren der "Mühlviertler Hasenjagd" begeben. Die Ergebnisse ihrer Auseinandersetzung mit diesem dunklen Kapitel österreichischer Geschichte werden sie am Vortag im Parlament präsentieren. (Schluss)

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