FPÖ-Hübner und Karlsböck: Ungarn überwindet den Sozialismus

Wien (OTS) - Das ungarische Volk hat mit dem zweiten Wahlgang am vergangenen Wahlsonntag mit der klaren Abgrenzung zum Sozialismus und Neoliberalismus sich zu Heimat, Demokratie und zur Selbstbestimmung bekannt.

"Unsere Gratulation gilt den antisozialistischen Wahlgewinnern aus dem bürgerlichen Lager, die die übrigen Mitbewerber nahezu marginalisiert haben", meinen die freiheitlichen Abgeordneten zum Nationalrat, Dr. Johannes Hübner und Dr. Andreas Karlsböck.

"Die rechten und heimatbewussten Parteien Ungarns unter der nun sicheren Führung von Viktor Orban haben mit diesem Ergebnis alle Möglichkeiten, ihr Heimatland aus der sozialistischen Sackgasse herauszuführen", stellt Johannes Hübner fest.

"Misswirtschaft, Korruption auf allen Ebenen, Täuschung, Manipulation des Wählerwillens und schlichte sozialistische Unfähigkeit haben weite Teile der Bevölkerung in eine deprimierende und oft verzweifelte Lage gebracht", analysiert der Ungarn-Kenner Karlsböck das Wahlergebnis.

Mit der bereits seit dem ersten Wahlgang feststehenden, erdrutschartigen, Abwahl der Linksregierung hätten die ungarischen Wähler daraus klare Konsequenzen gezogen. Ähnlich wie bei der Bundespräsidentschaftswahl hätten Diffamierungen und Gräuelpropaganda der Regierung und ihrer Helfer aus dem In- und Ausland die Wähler nicht verschreckt, meint Hübner.

"Im politischen Alltag werden die Ungarn selbst beurteilen können, ob die Wahlsieger so 'böse' sind, wie man ihnen weiszumachen versucht hat", sind Johannes Hübner und Andreas Karlsböck überzeugt.

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