Prähauser an Kunasek: Baggerlader wichtig für Katastropheneinsätze, Probleme mit "Orange" sind FPÖ-spezifisch

Seit 2007 zwei Milliarden Investitionen in die Truppe

Wien (OTS/SK) - "Die von Kunasek kritisierten JBC-Baggerlader 8,5
t werden von den Pionieren des österreichischen Bundesheeres als Universalgerät gerade bei Katastropheneinsätzen benötigt, etwa um mit dem schweren Gerät Vermurungen und Verklausungen zu beseitigen", erklärt SPÖ-Verteidigungssprecher Stefan Prähauser am Dienstag. "Dass sich die FPÖ dabei an der orangen Farbe stößt, lässt sich wohl nur durch einen pathologischen BZÖ-Verfolgungswahn erklären", mutmaßt Prähauser, dieses Problem sei wohl FPÖ-spezifisch. ****

Seit 2007, so der Verteidigungsminister, seien zwei Milliarden Euro in Geräte und Infrastruktur für die Truppe investiert worden. Darabos erinnerte dabei an die gerade beschlossene Modernisierung der Hubschrauberflotte AB212 um 63 Millionen Euro auf den neuesten Stand der Technik. Damit könnten Einsätze bei Lawinen-, Brand- und Hochwasserkatastrophen, Militär- und Hilfseinsätze im Ausland (z.B. Bosnien, Kosovo) und sogar Rettungs- und Bergeflüge mit mobiler "Intensivstation" getätigt werden.

Weitere Investitionen flossen in Lastkraftfahrzeuge um 156 Mio. Euro, Radaranlagen um etwa 40 Mio. Euro, Kampfanzug Neu um 29 Mio. Euro, Mehrzweckfahrzeuge um 25 Mio. Euro, neues Truppenfunksystem um rund 70 Mio. Euro oder auch in den Ausbau des Flugfunknetzes um etwa 15 Mio. Euro. Dazu kommen Infrastrukturinvestitionen, im Rahmen derer seit 2007 Bauvorhaben im Ausmaß von insgesamt 311 Mio. Euro (= 4,2 Mrd. Schilling) abgeschlossen oder begonnen wurden. (Schluss) gd

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