Hochschulen sprechen sich für ein "Mehr an Miteinander" aus

Wien (OTS) - Die Veranstaltung der Fachhochschul-Konferenz (FHK) vergangenen Montag "Perspektiven Österreichischer Hochschulen in Europa" stand für die 120 TeilnehmerInnen klar im Zeichen von Kooperation und Vernetzung der österreichischen Hochschulen.

Bei der Veranstaltung kam der gesamte österreichische Hochschul-Sektor an einen Tisch zusammen. Frau Bundesministerin Beatrix Karl diskutierte am abschließenden Podium mit dem Präsidenten der uniko, Hans Sünkel, dem Präsidenten der FHK, Werner Jungwirth, der Vorsitzenden der Privatuniversitätenkonferenz, Marianne Betz und der Vertreterin der Pädagogischen Hochschulen, Dagmar Hackl, die Situation und Zukunft der Österreichischen Hochschulen. Alle DiskussionsteilnehmerInnen unterstrichen, dass die Zukunft nur gemeinsam beschritten werden könne und daher mehr Kooperation und Vernetzung zwischen den Hochschulen wichtig sei. So meinte etwa Sünkel: "Es ist ein Gebot der Stunde, dass die Universitäten eine Brücke hin zu den Fachhochschulen schlagen." Auch Jungwirth hob hervor, dass das jetzige Zeitfenster für die gemeinsame Erarbeitung einer Hochschulstrategie genutzt werden sollte.

Hella Ranner, Mitglied des Europäischen Parlaments und Ada Pellert, Gründungsmitglied der Deutschen Universität für Weiterbildung in Berlin, betonten in Ihren Eingangsreferaten, dass der Zusammenhalt zwischen den Hochschul-Sektoren gerade für Österreich als kleines Land im Hinblick auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit besonders wichtig sei.

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