FP-Lasar: Sodom und Gommorha am Wiener Donaukanal

Wie lange schaut Häupl noch zu?

Wien (OTS/fpd) - Immer wieder macht die FPÖ auf die Problematik rund um das Szene-Lokal "Flex" in der Wiener Innenstadt aufmerksam -freilich immer ohne Erfolg. Im Gegenteil, wird doch immer von Hetze seitens der FPÖ berichtet. Aber vergangenes Wochenende war es wieder soweit - nachdem ein Streit unter ausländischen Jugendlichen eskaliert war, haben Burschen einen Schuss aus einer Gaspistole abgegeben. Die Täter konnten kurz darauf festgenommen werden - bei der Festnahme wurde die Waffe aber auch Suchtmittel sichergestellt, weiß der Sicherheitsbeauftragte der FPÖ-Wien, LAbg. David Lasar.

Jeder noch so gutgläubige Bürger sieht mittlerweile die unerträgliche Problematik am Donaukanal. Bürgermeister Häupl kann und darf die Augen daher nicht weiter verschließen und muss endlich geeignete Maßnahmen zur Bekämpfung der unerträglichen Situation setzen - denn bis dato ist die SPÖ mit ihrer Drogen- und Sicherheitspolitik rigoros gescheitert, so Lasar der weiter meint, dass er es außerdem für äußerst bedenklich hält, wenn ein Lokalbetreiber statt mit der Polizei, gegen diese arbeitet. Schon in der Vergangenheit hat der Betreiber mehrmals durchklingen lassen, dass ihn die Kontrollen der Polizei eher stören würden. Die FPÖ wird sich als einzige Alternative auch weiterhin für eine verantwortungsvolle Politik im Sinne der Jugend und ihrer Zukunft einsetzen. Man darf daher gespannt sein, unter welchem Vorwand die SPÖ das Problem am Donaukanal diesmal schön reden wird, so Lasar abschließend. (Schluss)paw

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