FPÖ: Kickl: Querschüsse gegen Hauser sind menschlich und politisch letztklassig

Krankheitsphase wird offenbar für politische Intrigen missbraucht

Wien (OTS) - Völlig absurd ist für FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl die via Tiroler Tageszeitung kommunizierten Vorhalten des Tiroler Landtagsabgeordneten Gatt und des Gemeinderats Haager an Landesparteiobmann Gerald Hauser. Die Querschüsse gegen Hauser würden offenbar wider besseres Wissen erfolgen und kämen menschlich aus der untersten Schublade. Hier werde Hausers schwere Krankheitsphase missbraucht, um ihn in seiner Abwesenheit anzupatzen. "Normalerweise müsste man sich erwarten, dass ein erfolgreicher Obmann in einer schweren Phase am Ende eines erfolgreichen Behandlungsweges uneingeschränkt volle Rückdeckung erwarten kann und nicht das Gegenteil", meinte Kickl.

Kickl verwies darauf, dass Hauser in seiner Heimatgemeinde seit 1998 bei Gemeinderatswahlen mit einer Namensliste kandidiere, womit er auch sehr erfolgreich gewesen sei und trotz seiner schweren Erkrankung zuletzt den Bürgermeistersessel erobern konnte. Gatt hingegen habe in seiner Gemeinde lediglich 9 Prozent erreicht. Außerdem habe Gatt offensichtlich vergessen, dass er der verantwortliche Koordinator für die Gemeinderatswahlen gewesen sei.

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0009