FPÖ-Gudenus: Mangelnde Deutschkenntnisse bei Lehrlingen zeigen bildungspolitische Fehler der SPÖ

Kinder ohne ausreichende Deutschkenntnisse sollten erst gar nicht am Regelunterricht teilnehmen dürfen

Wien (OTS/fpd) - Die verfehlte Bildungspolitik der Wiener SPÖ hat dazu geführt, wo wir heute sind. Jeder sechste Lehrling in Wien fällt bei der Lehrabschlussprüfung durch. Grund dafür sind die mangelnden Deutschkenntnisse. Dieses Problem fängt allerdings schon in der Volksschule an - viele Kinder nichtdeutscher Muttersprache können dem Unterricht nicht folgen und Lehrer den Stoff wegen der bestehenden Sprachbarrieren auch kaum mehr vermitteln. Dabei sollten Kinder doch schon zu Schulbeginn ausreichend Deutsch können, so der Bildungssprecher der FPÖ-Wien, LAbg. Mag. Johann Gudenus.

Die SPÖ hat die gescheiterte Zuwanderungs- sowie Integrationspolitik in Wien allein zu verantworten. In den letzten Jahrzehnten hat sie für derart viel Zuzug aus dem Ausland gesorgt und diesen auch gefördert, dass nun weder der österreichische noch der ausländische Jugendliche eine Lehre bzw. Arbeit findet. Heute kommen vier Lehrstellensuchende auf eine offene Lehrstelle. Dass diese Rechnung nicht aufgeht, scheint nur die SPÖ nicht zu begreifen, kritisiert Gudenus.

Für die Zukunft fordert der freiheitliche Bildungssprecher daher, die Einführung von Vorsorgeklassen, insbesondere zum Erlernen der Deutschen Sprache, vor allem für Kinder mit nichtdeutscher Muttersprache, sowie die Verwehrung des Zugangs zum Regelunterricht, wenn keine oder nur mangelnde Deutschkenntnisse vorhanden sind. Denn das einzig richtige Konzept in diesem Fall ist "Erst Deutsch - dann Schule", meint Gudenus abschließend. (Schluss)paw

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