FA-Rösch: FSG attackiert Wähler verbal, kein Kreuz bei der einzig antretenden Gruppe, der FA, zu machen

FSG verabsäumte eine Liste aufzustellen und versucht jetzt FA-Mandatare zu verhindern

Wien (OTS/fpd) - Weil die FSG verabsäumte, zeitgerecht eine eigene Liste für die derzeit stattfindenden Betriebsratswahlen in den Wiener Pensionisten-Wohnhäusern aufzustellen, versucht sie jetzt mit undemokratischen Mitteln Mandatare der Freiheitlichen Arbeitnehmer zu verhindern. Die Wähler werden tatsächlich von der FSG verbal attackiert, nicht den Kandidaten Gerhard Böhm von der FA zu wählen. "Dieses unverschämte Verhalten schlägt dem Fass nun wirklich den Boden aus!", kritisiert Ing. Bernhard Rösch, Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA).

Die FSG ist offensichtlich davon ausgegangen, Gerhard Böhm würde für sie antreten. Weil dieser aber für die FA kandidiert, herrscht bei den Roten jetzt Alarmzustand. Böhm erhielt sogar ein Wahlwerber-Formular, bei dem das Feld der wahlwerbenden Gruppe schon mit FSG abgedruckt war, was nicht rechtskonform ist.

Obwohl die Frist abgelaufen war, versuchte die FSG dennoch einen eigenen Wahlvorschlag einzubringen. Dies wurde allerdings, weil ebenfalls nicht rechtskonform, untersagt. Nun will die FSG mit allen Mitteln verhindern, dass künftig nur FA-Mandatare in den Gremien vertreten sind. Daher werden die Wähler jetzt eingeschüchtert, kein Kreuz bei der FA-Liste zu machen, in der Hoffnung, dass Böhm keine einzige Stimme erhält. Angeblich kursiert auch eine Unterschriftenliste, mit der um Unterstützung gegen den Kandidaten Böhm geworben wird, ist Rösch empört.

Für Bernhard Rösch sind diese Mittel zutiefst anti-demokratisch. "Das ist eine demokratieverachtende Säuberungsaktion und zeichnet ein Sittenbild der FSG. Ich fordert die FSG auf, diese unglaublichen Aktionen sofort zu beenden!" (Schluss) hn

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