Vilimsky: Fellner-Blatt basiert auf reinem "Erfindungsjournalismus"

FPÖ weiter auf Erfolgskurs - keine Änderung bei Struktur und Personen - Fellner soll lieber wieder über Ufos und Außerirdische schreiben

Wien (OTS/fpd) - Was sich täglich in Herrn Fellners Bunte-Zettel-Sammlung findet, kann nur mehr als "reiner Erfindungsjournalismus" bezeichnet werden. Die "Insider" sitzen wahrscheinlich in der "Österreich"-Redaktion und die "brisanten Infos" werden offenbar in der Kaffeepause erdacht. Faktum sei, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky, dass die Hintergrund-Berichte über die FPÖ rein gar nichts mit Fakten und Realität zu tun hätten.

In der FPÖ werde weder über eine Strukturänderung nachgedacht noch sei man daran interessiert, Personen loszuwerden. Ganz im Gegenteil, so Vilimsky, Struktur und Mannschaft der FPÖ hätten sich nicht nur in den schwierigsten Stunden der Partei bewährt, sondern seien auch Garant dafür, dass die FPÖ bei allen Landtags- und Nationalratswahlen in den vergangenen fünf Jahren zugelegt habe. Es gibt hier keinerlei Änderungsbedarf, stellt Vilimsky klar.

Fellner und Co wären gut beraten, sich fortan wieder mit UFOS und Außerirdischen zu beschäftigen, das kann auch guter Erfindungsjournalismus sein, für die politische Beobachtung und Kommentierung habe sich dieses Blatt jedenfalls mehrfach disqualifiziert, so Vilimsky.

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