FPÖ-Weinzinger: Griechenland muss raus aus Euro-Zone

Milliarden-Stütze wird den Griechen auf Dauer nichts bringen

Wien (OTS) - Klare Worte fand heute der Finanzsprecher des FPÖ-Parlamentsklubs, NAbg. Lutz Weinzinger zu den milliardenschweren Stützungsmaßnahmen für die marode Finanzsituation Griechenlands. "Auf Dauer wird diese EU-Hilfe den Griechen nichts bringen. Die tatsächliche Alternative ist deren Ausstieg aus der Währungsunion. Griechenland muss aus freiheitlicher Sicht die Euro-Zone verlassen und soll mit einer Währungsreform einen wirtschaftlichen Neustart durchführen." Nur eine umfassende Strukturreform könne die Wettbewerbsfähigkeit Griechenlands wieder herstellen.

Angesichts der bisherigen Haltung der österreichischen Bundesregierung punkto Finanzen und Steuergeldern, stellte Weinzinger abschließend fest: "SPÖ und ÖVP werfen hier einem bankrotten Land österreichische Steuermilliarden hinterher. Dieser wenig sorgsame Umgang mit dem erwirtschafteten Geld der Bürger ist uns ja noch hinlänglich vom Bankenhilfspaket vertraut."

Rückfragen & Kontakt:

Freiheitlicher Parlamentsklub
Tel.: 01/ 40 110 - 7012
presse-parlamentsklub@fpoe.at

http://www.fpoe-parlamentsklub.at
http://www.fpoe.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | FPK0003