FPK-Trettenbrein: Kärntner Familienförderungsgesetz ist sozial treffsicher

SP-Blatnik kennt sich nicht aus - Missbrauch verhindert - Alleinerzieher werden nun besser gefördert

Klagenfurt (OTS) - Zu den heutigen unqualifizierten Aussagen von SP-Bundesrätin Ana Blatnik erklärt der Sozialsprecher der Freiheitlichen in Kärnten, LAbg. Harald Trettenbrein: "Blatnik sollte sich besser informieren, bevor unqualifizierte Aussagen überhand nehmen. Die Familienförderung ist nicht fair gestaffelt und muss repariert werden."

Zur Aufklärung des angesprochenen Alleinverdienerzuschusses stellt Trettenbrein fest, dass derzeit nur wenige Alleinerzieher in den Genuss der Höchstsumme von 436 Euro pro Monat und Kind kommen. Durch die neuen Förderrichtlinien werde die soziale Treffsicherheit erhöht. Diese soziale Initiative sei ein Zuschuss und soll nicht als Ersatzeinkommen gesehen werden, betonte Trettenbrein, der auch wissen lässt, dass es in Wahrheit nun um 2.000 Bezieher mehr geben wird. Die Änderung schlecht zu reden, zeige einmal mehr die Ohnmacht der Kärntner Sozialdemokratie, so Trettenbrein.

"Fakt ist, Alleinerzieher sind nun besser bemessen. Im Bezug auf die Förderhöhe liegt Kärnten des Weiteren auch über dem Bundesdurchschnitt und ist somit einmal mehr Vorreiter in der Sozialpolitik. Blatnik soll sich mit Neo-Landesrätin Barbara Prettner in Verbindung setzten, welche selbst im Familienfonds-Kuratorium sitzt und die Problemfällen mit dem aktuellen Familienzuschuss kennt", schließt Trettenbrein.

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