FPÖ-Kitzmüller fordert Ministerin auf, Werte und Traditionen unserer Heimat bei weiteren Überlegungen zu berücksichtigen

Ehe muss Sonderstatus in der Gesellschaft beibehalten

Wien (OTS) - Anlässlich der Aussagen von SP-Frauenministerin Heinisch-Hosek und SPÖ-Frauensprecherin Gisela Wurm, im Zuge der SPÖ-Enquete und "Österreich 2020"-Veranstaltung "Vielfalt & Verantwortung - Moderne Formen des Zusammenlebens", betonte die Freiheitliche Familiensprecherin und Landesparteiobmann-Stv. Oberösterreich NAbg. Anneliese Kitzmüller, dass "die Ehe als Form des Zusammenlebens von Mann, Frau und Kindern aus freiheitlicher Sicht nach wie vor vorrangig zu behandeln und zu schützen ist. Sie ist jene Lebensform, welche der Staat begünstigen muss, weil nur aus dieser Keimzelle das Fortbestehen unserer Gesellschaft gesichert werden kann."

"Nichts desto trotz muss man mit der Zeit gehen, und Partnerschaften von Mann und Frau, die auf Dauer angelegt und aus denen Kinder hervorgehen, einer staatlichen Begünstigung unterziehen, so Kitzmüller. "Sie sind in der heutigen Zeit nicht mehr weg zu diskutieren und müssen auch in nahezu gleicher Weise behandelt werden. Die FPÖ hat schon immer die gemeinsame Obsorge als Automatismus im Fall einer Trennung gefordert. Gesetzliche Regelungen, wie Paare zusammenleben sollen, wie sie die Arbeitsverteilung gestalten, soll nicht durch Gesetze geregelt werden, da das, was in den "eigenen 4 Wänden" vereinbart wird, wohl den mündigen Erwachsenen überlassen werden muss."

In diesem Zuge müsse man auch die Zusammenarbeit zwischen den Ministerien und diversen Plattformen, wie beispielsweise "Trennungsopfer" und verschiedenen Väterbewegungen, verstärken, um vehemente Vorstöße erzielen und bestmöglich für das Kind entscheiden zu können. Um essentiell notwendige Lösungsansätze auf diesem Gebiet erarbeiten zu können, sollte man die Möglichkeit nutzen, um von den zahlreichen Erfahrungswerten solcher Organisationen zu profitieren", sagt Kitzmüller abschließend.

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