FPÖ-Höbart: Skandalöse Milde für afrikanische Serienvergewaltiger!

Strafen für westafrikanische Asylwerber werden von Gericht heruntergesetzt

Wien (OTS) - Der freiheitliche Nationalratsabgeordnete Ing. Christian Höbart zeigte sich heute bestürzt über das milde Berufungsurteil gegen vier westafrikanische Asylwerber, die eine Frau über Stunden in einer Tiefgarage vergewaltigt hatten und forderte harte Maßnahmen gegen straffällig gewordene Asylwerber.

"Wenn eine Frau stundenlang von vier Tätern vergewaltigt wird, so ist dies mit Sicherheit kein Grund für ein Gericht, das Strafmaß in der Berufungsverhandlung so drastisch herabzusetzen. Es ist vollkommen unverständlich, wie das Gericht zu einer solchen Entscheidung kommen konnte. In Anbetracht der Tatsache, dass die Kriminalität unter Asylwerbern seit Jahren steigt, sind die Strafen eher noch zu verschärfen. Es kann nicht sein, dass Menschen, die in unserem Land angeblich Schutz suchen, hier in auffallendem Maße straffällig werden. Hier ist richterliche Milde und Toleranz nicht angebracht!", so Höbart.

"Die österreichische Gesellschaft ist vor der zunehmenden Gewaltbereitschaft und der kriminellen Energie von Asylwerbern besser zu schützen. Dazu ist aber auch eine massive Erhöhung der Exekutivkräfte dringend erforderlich und es muss der politische Wille vorhanden sein, um die explodierende Kriminalität unter Asylwerbern einzudämmen. Während sich Innenministerin Fekter zusammen mit dem Rest der Regierung Gedanken über weitere Asylwerberlager macht, explodiert die Kriminalität unter denen, die dieses Bleiberecht genießen sollen. Wer als Asylwerber straffällig wird, gehört ohne Wenn und Aber drakonisch bestraft und abgeschoben!", so Höbart abschließend.

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