FPÖ-Königshofer: Schweigen von BP Fischer zur Volksausbeutung durch die EU

Wien (OTS) - "Fast 900 Millionen EURO (= rd. 12 Milliarden in
alter ATS-Währung) muss Österreich nach Diktat der EU an Hilfe für Griechenland abliefern, das sich mit Lug und Betrug und mit Beihilfe von US-Banken in die Währungsunion geschwindelt hat", so FPÖ-NAbg. DDr. Werner Königshofer. "Dabei werden die Gesamthilfsmittel von 45 Milliarden EURO gar nicht ausreichen, weil der griechische Finanzbedarf allein für heuer auf 53 Milliarden EURO beziffert worden ist. Ein Fass ohne Boden", so Königshofer, "in das europäische Steuergelder unwiederbringlich versenkt werden".

"Dabei fehlt bei uns im Lande das Geld schon an allen Ecken und Enden - bei den Pensionen, der Familienförderung, den Schulen und Universitäten, beim Pflegegeld und beim AMS, sowie beim Bundesheer, das in einigen Jahren wohl ganz zusperren wird müssen", kritisiert Königshofer. "Finanzminister Pröll warnt schon händeringend vor griechischen Budgetzuständen in Österreich und sinniert tagein-tagaus über neue und höhere Steuern für den österreichischen Mittelstand. Denn dieser ist der Hauptträger der Steuerlast, obwohl er schon nahe dem Zusammenbruch ist", warnt Königshofer vor den verheerenden Konsequenzen einer derartigen Finanzpolitik

"Aber statt sich vor das eigene Volk zu stellen und der EU eine klare Absage für diese horrende Geldvernichtungsaktion zu erteilen, schweigt sich der feine Herr Bundespräsident zu dieser "griechischen Tragödie" ganz einfach aus. Aber er wird schon wissen, warum er auch hier verstummt." Königshofer fragt sich, ob "der rote Heinzi" aber damit einen großen Wahlerfolg am 25. April feiern werde. "Doch so dumm werden die EU geplagten Österreicher nicht mehr sein, zumal sie mit Barbara Rosenkranz eine echte Alternative zur Auswahl haben. Als 10-fache Mutter ist sie ein Symbol für die Lebenskraft unseres Volkes und für die Zukunft eines freien und gesunden Österreichs", stellt Königshofer abschließend fest.

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