FPÖ-Hofer: SPÖ muss thermisch saniert werden - Heiße Luft von Bayr und Matznetter

Wien (OTS) - "Nach den Aussagen von SPÖ-Umweltsprecherin Petra
Bayr und SPÖ-Wirtschaftssprecher Christoph Matznetter ist klar, dass die SPÖ thermisch saniert werden muss, denn sie produziert nur heiße Luft", kommentierte der freiheitliche Umweltsprecher und Bundesparteiobmann-Stellvertreter NAbg. Norbert Hofer die heutige SPÖ-Pressekonferenz zur Ökosteuer.

"Wenn sich nun Bayr und Matznetter für die thermische Sanierung aussprechen, frage ich mich nur, wieso sie diesbezügliche Anträge im Parlament gemeinsam mit ihren Genossen stets abgelehnt haben", erinnerte Hofer an zahlreiche freiheitliche Initiativen. Sich jetzt mit fremden Federn zu schmücken sei mehr als scheinheilig, sagte Hofer, der den Erfolg der thermischen Sanierung betonte.

So hätten 100 Millionen Euro die im vergangenen Jahr investiert wurden Folgeinvestitionen von rund 700 Millionen Euro ausgelöst und so 7.000 Arbeitsplätze gesichert, bzw. geschaffen. Wenn man gegenrechne, dass ein Arbeitsloser zwischen 10 und 15.000 Euro im Jahr koste, dann habe sich diese Aktion mehr als gelohnt, sagte Hofer, auch wenn bislang alle SPÖ-Mandatare dagegen gestimmt hätten.

Eine reine Erhöhung von Massensteuern, wie sie nun die ÖVP unter dem Deckmantel der Ökologisierung einführen wolle, sei jedenfalls strikt abzulehnen, betonte Hofer. Mit ökologisch sinnvollen Steuern habe dies nichts zu tun, sondern sei eine reine Abzocke, so Hofer, der Faymann und Pröll aufforderte ihre Wahlversprechen zu halten und keine neuen Steuern einzuführen. Vielmehr solle endlich daran gegangen werden eine Verwaltungsreform, die diesen Namen auch verdiene umzusetzen, schloss Hofer.

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