SP-Strobl: Wider das Gebührenmärchen der Opposition

90 Prozent der Wiener Gebührenarten nicht kostendeckend

Wien (OTS/SPW-K) - "Die Stadt Wien hebt weder zu hohe Gebühren
ein, noch holt sie sich ein Körberlgeld", weist heute, Donnerstag, der Wirtschaftssprecher der SPÖ Wien, Gemeinderat Kommerzialrat Fritz Strobl die Kritik der Oppositionsparteien deutlich zurück. "Die Kollegen der Opposition sollten es wahrlich besser wissen, denn wie aus dem Gebührenspiegel der Stadt Wien klar hervorgeht, weisen 26 von 29 Gebührenarten der Stadt eine deutliche Kostenunterdeckung auf", spricht sich Strobl wider das "Gebührenmärchen" der Opposition aus.

Bei den Gebühren zähle Wien österreichweit sowie international zu den günstigsten Städten. "90 Prozent aller Gebühren sind nicht kostendeckend. Von Körberlgeld oder Überschüssen wie es ÖVP, Grüne und FPÖ behaupten, ist weit und breit keine Spur", stellt Strobl klar. Insgesamt wiesen rund 90 Prozent aller Gebührenarten eine Unterdeckung auf, daraus ergebe sich, dass der Stadt Wien jährlich rund 600 Millionen Euro im Bereich Gebühren fehlen. Dieses Geld müsse daher aus dem allgemeinen Haushalt zu geschossen werden, erklärt Strobl.

"Wien gehört sowohl bei Wasser, Abwasser sowie Abfall zu den günstigsten Städten. Davon profitieren vor allem die Wienerinnen und Wiener, aber auch der Wirtschaftsstandort Wien", betont Strobl, der abschließend erklärt: "Die Wien Stadt ist nicht von ungefähr die weltweit klare Nummer 1 in Sachen Lebensqualität. Die hohe Versorgungssicherheit und Verlässlichkeit spielen hier eine ganz wichtige Rolle." (Schluss) lok

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