Wirtschaft: "Integration ist ein Thema mit Potenzial - raus aus alten Denkmustern!"

Verein "Wirtschaft für Integration" will Redaktionen im "Neu-denken bestärken"

Wien (OTS) - "Das Thema Integration muss neu definiert
werden!", Georg Kraft-Kinz und Ali Rahimi, Gründer und Obleute des Vereins "Wirtschaft für Integration" wollen "Redaktionen und politisch Verantwortliche bestärken, das Thema Integration neu zu denken - wer in den alten Denkmustern bleibt, schadet Österreich!"

Kraft-Kinz und Rahimi sehen sich durch das heute präsentierte Dossier des Österreichischen Integrationsfonds in ihrem Anspruch bestätigt. Denn: österreichische Medien sind in der Umsetzung des Themas Integration zurückhaltend, weil es entsprechende Vorgaben der Führungsebene, ökonomische Überlegungen und Angst vor negativer Berichterstattung gibt. Integration wird von allen JournalistInnen als ein heikles und polarisierendes Thema gesehen. - So die Kernaussagen der Studie von Karin Zauner unter dem Thema "Wie denken Journalisten über Integration?"
(http://www.integrationsfonds.at/wissen/oeif_dossier/oeif_dossiers/ )

"Als Manager und Unternehmer sagen wir, diese Haltung muss sich ändern! Denn Integration ist eine Chance! Wenn wir uns als Wirtschaftsstandort weiterentwickeln wollen, brauchen wir einen potenzialorientierten Umgang mit dem Thema Integration!" so Kraft-Kinz und Rahimi: "Es geht um Lebensqualität, um sichere Arbeitsplätze, um Vielfalt von Unternehmen."

Diese Sichtweise auf das Thema teilen sie mit dem prominent besetzten Vorstand von "Wirtschaft für Integration": Dr. Andreas Brandstetter (GD Stv. UNIQA), KommR. Peter Hanke (Wien-Holding), Frank Hensel (Vorstandsvorsitzender REWE), GD Ing. Wolfgang Hesoun (PORR), GD Dr. Franz Wohlfahrt (Novomatic), Peter Spak (HINK-Pasteten), Kurt Mann (Mann Bäckerei & Konditorei GmbH & Co KG), Mag. Georg Kapsch (Vorstandsvorsitzender Kapsch TrafficCom AG), Mag. Herbert Kaufmann (CEO Flughafen Wien AG), Mag.a Bettina Glatz-Kremsner (Vorstandsdirektorin, Österreichische Lotterien), Prof. Mag. Rudolf Klingohr (Interspot Film GmbH), Mag.a Bettina Breiteneder (Breiteneder Immobilien), Andreas Schwerla (Managing Director, McDonald's Franchise GmbH) und Dr. Hannes Ametsreiter (CEO Telekom und mobilkom Austria).

Österreichischer Integrationspreis bestätigt Weg der Wirtschaft

"Wir müssen im Land das Bewusstsein stärken: Integration gelingt täglich und Menschen die zugewandert sind, bereichern Stadt und Land!" - Diese Position verstärkt auch der neue Österreichische Integrationspreis. Der Verein "Wirtschaft für Integration" hat diesen Preis gemeinsam mit dem ORF initiiert. Noch knapp eine Woche, bis 23. April 12 Uhr gibt es die Möglichkeit sich um diesen Preis zu bewerben (Homepage: integrationspreis.orf.at).

Der Preis zeichnet Initiativen, Projekte, Unternehmen und Personen aus, die sich für ein besseres Zusammenleben in Österreich einsetzen. Rund 100 Einreichungen zeigen, "hier geht es um mehr als nur gut-gemeinte Initiativen". Kein Projekt ist zu klein, kein Projekt ist zu groß - unter dieser Devise wird beim Österreichischen Integrationspreis auch deutlich, dass dieses Thema sich durch alle Lebensbereiche erfolgreich durchziehen kann.

Potenzial sichtbar machen - es geht um Mitarbeiter, Kunden, Partner

"Es gibt viel Potenzial in Österreich - wir wollen es deutlich sichtbar machen", so der Anspruch von "Wirtschaft für Integration". Denn es geht Menschen in unserem Land, um Mitarbeiter, Kunden und Partner. Für Kraft-Kinz und Rahimi ist dieser potenzialorientierte Zugang der einzige Weg, den zweifellos bestehenden Herausforderungen lösungsorientiert zu begegnen.

www.vwfi.at
integrationspreis.orf.at

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Peter Wesely
Generalsekretär "Wirtschaft für Integration"

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