Junge Wirtschaft: Nein zu neuerlichen Pensionserhöhungen

JW-Vorsitzender Roth: Brauchen nachhaltiges Pensionssystem im Sinn aller Generationen

Wien (OTS/PWK296) - Die Junge Wirtschaft (JW), spricht sich
gegen Ideen für neuerliche Pensionserhöhungen aus: "Das Pensionssystem verschlingt Unsummen. Für Experten ist die langfristige Finanzierbarkeit schon längst nicht mehr sicher. Wir brauchen nachhaltig finanzierbare Pensionen statt neuerlicher Geldwegwerfaktionen", bringt Markus Roth, Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft, die Meinung der jungen Generation auf den Punkt. Man dürfe sich nicht an schlechten Beispielen aus der Gegenwart orientieren und mit neuen Pensionserhöhungen ein und denselben Fehler wiederholen.

Die heutigen Pensionen müssen von den derzeit Erwerbstätigen bezahlt werden. Schulden, die dazu kommen, müssen künftige Generationen abzahlen und belasten die junge Generation. "Ich kann auch nicht zum Wirt gehen, dort konsumieren und dann den Gast nach mir zahlen lassen", so Roth. Neuerliche Pensionserhöhung über das Maß hinaus bringen das Pensionssystem noch schneller zum Absturz. Der JW-Bundesvorsitzende fordert daher, dass Geldfresser wie die Hacklerregelung endlich abgeschafft werden und das Pensionsantrittsalter der steigenden Lebenserwartung angepasst wird. (SR)

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