BO Amann: "Die Blockaden zur GmbH- Light sind eine Blamage der regierenden Berufspolitiker!"

Es kommt auf den Unternehmergeist an - und nicht auf die Parteiinteressen!

Wien (OTS) - Derzeit würden sich wieder einmal Politiker und Gewerkschafter heiße Gefechte über Dinge, wie höhere Steuern auf Sprit, mehr Druck auf Banken und den ein oder anderen - letztlich wieder nur kosmetischen - Eingriff in das Sozialsystem liefern. Dass aber an den Grundfesten des Landes etwas geändert werden müsse getraue sich immer noch niemand auszusprechen, zeigt sich heute RFW-Bundesobmann Ing. Fritz Amann über die inhaltslosen Konzepte gegen die anhaltende Wirtschaftsflaute enttäuscht.

Ohne den Unternehmergeist und die Risikobereitschaft zu fördern, werde weiterhin jede auf-keimende Idee verpuffen. "Rahmenbedingungen über ein freundlicheres Klima gegenüber un-ternehmerisch denkenden Menschen lassen sich übrigens ganz leicht und fast kostenlos än-dern", so Amann weiter.

In diese Kategorie würden auch die Vorschläge zur dringend notwendigen GmbH-Reform fallen, bei der eine Senkung des Mindeststammkapitals von 35.000 auf 10.000 Euro und eine Redukti-on der Notarkosten auf ein Zehntel der Einstieg in die selbstständige Unternehmertätigkeit mas-siv erleichtert werden könnten. "Die vollmundige Ankündigung von Bundesministerin Bandion-Ortner schon zu Beginn des Jahres 2010 mit der sogenannten "GmbH- Light" zu starten ist bis-her blamabel gescheitert und beweist die absolute Unfähigkeit der Rot/Schwarzen Berufsfunkti-onäre, statt der Finanzierungsinteressen ihrer Parteiapparate, die Notwendigkeiten der Arbeit-geber und Arbeitnehmer in den Vordergrund zu stellen", so BO Ing. Fritz Amann abschließend. (Ende)mb

Rückfragen & Kontakt:

Für Rückfragen bei Herrn Amann rufen Sie bitte: 0664 / 2530295

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | RFW0001