Wirtschaftsministerium schreibt "Staatspreis Architektur 2010" aus

Staatspreis prämiert vorbildliche Architektur im Bereich Industrie und Gewerbe - Einreichungen sind bis zum 26. Mai 2010 möglich

Wien (OTS/BMWFJ) - Das Wirtschaftsministerium hat heute den "Staatspreis Architektur 2010" ausgeschrieben, der den Bereich Industrie und Gewerbe zum Thema hat. Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner lädt zur zahlreichen Teilnahme ein: "Durch das schnelle Wachstum von Industrie- und Gewerbegebieten ist deren architektonische Gestaltung wichtiger denn je. Mit dem Staatspreis wollen wir wirkungsvolle, vorbildliche und regional bedeutsame Projekte auszeichnen", betont Mitterlehner. Bei der Bewertung der eingereichten Objekte wird nicht nur auf hervorragende Architektur Wert gelegt, sondern auch auf die Einbettung in die Umgebung sowie den verantwortungsvollen Umgang mit Menschen und Ressourcen im Sinne eines nachhaltigen Wirtschaftens.

Wettbewerbsgegenstand sind alle Neu-, Um- und Erweiterungsbauten im Bereich von Industrie und Gewerbe: Von der Produktions- und Lagerhalle bis hin zu Sozial- und Verwaltungsgebäuden im Rahmen eines Industrie- und Gewerbebetriebs sowie städtebauliche Masterpläne für Industrie und Gewerbeparks. Bis zum 26. Mai 2010 können Projekte eingereicht werden, die in Österreich seit dem Jahr 2004 fertiggestellt wurden. Einreichberechtigt sind Industrie- und Gewerbebetriebe, Developer von Industrie- und Gewerbeparks sowie Architekten und Zivilingenieure für Hochbau bzw. Planungsbefugte gemäß EWR-Architektenverordnung.

Die Ausschreibungsunterlagen stehen ab sofort auf der Homepage des Wirtschaftsministeriums in der Rubrik "Staatspreise" (www.bmwfj.gv.at/Ministerium/Staatspreise/Seiten/StaatspreisA.aspx) zum Download zur Verfügung. Der Staatspreis Architektur wird vom Wirtschaftsministerium alle zwei Jahre unter Beteiligung der Wirtschaftskammer Österreich, der Bundeskammer für Architekten und Ingenieurkonsulenten sowie der Architekturstiftung Österreich vergeben. Alternierend werden die Bereiche "Tourismus und Freizeit", "Industrie und Gewerbe" sowie "Neue Arbeitswelten in Verwaltung und Handel" ausgeschrieben.

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