FPÖ: Strache: Häupl will mit türkischen Schulen Parallel- und Gegengesellschaften offensiv fördern

Freiheitliche fordern Stellungnahme von Bundeskanzler und Vizekanzler zu verantwortungslosen Häupl-Plänen

Wien (OTS) - FPÖ-Bundesparteiobmann HC Strache lehnt die
Errichtung türkischer Schulen in Wien oder anderswo in Österreich entschieden ab. Mit seinem diesbezüglichen Vorstoß habe sich SPÖ-Bürgermeister Häupl endgültig selbst entlarvt.

"Nicht nur, dass Häupl nichts gegen die Entstehung von Parallel- und Gegengesellschaften unternimmt, jetzt will er sie sogar noch offensiv fördern", kritisierte Strache. Es sei wirklich höchst an der Zeit, dass dieser verantwortungslose Bürgermeister endlich seinen Sessel räume.

Strache erinnerte daran, dass die deutsche Bundeskanzlerin Merkel eine derartige Forderung des türkischen Ministerpräsidenten Erdogan klar abgelehnt habe. An erster Stelle müsse das Erlernen der deutschen Sprache stehen, betonte der FPÖ-Obmann, der auch die Bundesregierung zu einer Stellungnahme zu Häupls ungeheuerlichem Vorhaben aufforderte. Faymann und Pröll sollten ein eindeutiges Bekenntnis ablegen, dass Migranten die deutsche Sprache zu erlernen hätten. Integration - und damit das Erlernen der deutschen Sprache -sei eine Bringschuld der Zuwanderer. Wer dazu nicht bereit sei, habe in Österreich nichts verloren. Die Errichtung türkischer Schulen und Gymnasien wäre ein verheerendes Signal und geradezu eine Aufforderung, weitere Parallel- und Gegengesellschaften zu errichten.

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