Therme Linsberg: Ein Superflop Marke ÖVP

Am Ende wird wieder der Steuerzahler blechen

St. Pölten (OTS) - "Erst vor wenigen Monaten musste das Land Niederösterreich der Therme Linsberg 500.000Euro "Überbrückungshilfe" in den Rachen werfen, nun gibt es neuerlich Schwierigkeiten. Dieses ÖVP-Projekt wird, wie auch das Nitsch Museum ein Fass ohne Boden!", sagt Klubobmann Gottfried Waldhäusl angesichts der bekannt gewordenen Bankschwierigkeiten der Therme.

Das Unternehmen steht ja bereits mit 30 Mio. Euro in der Kreide und soll nun auf Verlangen der Banken weitere Sicherheiten zur Verfügung stellen. Pikantes Detail am Rande, im Zuge einer Anfrage von KO Waldhäusl hieß es noch vor Kurzem, dass dieser 30 Millionen Kredit nun langfristig abgedeckt ist. Unter langfristig versteht die FPÖ einen Zeitraum, der sich über mehr als 6 Monate erstreckt ?

"Dass die Therme selbst diese Sicherheiten nicht mehr liefern kann, ist offenkundig, daher wird einmal mehr das Land und somit der Steuerzahler, in die Bresche springen müssen!", so Waldhäusl weiter. "Die ÖVP soll sich endlich von ihren zwangsverordneten Gigantismen verabschieden und sich mehr um Erhalt und Förderung von Klein- und Mittelbetrieben kümmern. Von einer künstlich am Leben erhaltenen Wirtschaftsruine hat am Ende niemand etwas!", schließt der Klubobmann.

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