Bures: Forschung und Entwicklung entscheidend für Zukunft unseres Landes

"Investitionen von heute schaffen die Arbeitsplätze von morgen"

Wien (OTS/BMVIT) - "Wenn wir die Zukunft unseres Landes
erfolgreich gestalten wollen, dann sind Investitionen in Forschung und Entwicklung ganz entscheidende Instrumente", stellte Infrastrukturministerin Doris Bures zu den heute präsentierten Zahlen der Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) fest. Österreich hat sich in den letzten Jahren im Bereich Forschung sukzessive vorgearbeitet und belegt - was die Innovationskraft in der EU betrifft - den guten sechsten Platz. "Unser erklärtes Ziel bleibt aber weiterhin, in die Top 3 der innovativsten Volkswirtschaften Europas aufzurücken. Daher arbeiten wir innerhalb der Bundesregierung intensiv an einer gemeinsamen Strategie für Forschung, Technologie und Innovation, damit das heimische Forschungssystem noch effizienter und schlafkräftiger wird", so die Ministerin. ****

Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten ist es notwendig, die Innovationsbasis weiterhin stabil zu halten. Das BMVIT hat daher die speziell für kleine und mittlere Unternehmen gestartete Initiative Quick-Start verlängert. Ziel der Initiative ist es, für kleine und mittlere Unternehmen einen Anreiz zu schaffen, trotz der Wirtschaftskrise in Forschung zu investieren. "Das wollen wir auch weiterhin forcieren. Denn damit stärken wir die Wettbewerbsfähigkeit der österreichischen Unternehmen und schaffen heute die Arbeitsplätze von morgen", betonte Bures.

Die Quick-Start-Initiative ist jetzt bis Herbst 2010 geplant und wird aus zusätzlichen Mitteln des BMVIT in Höhe von vier Millionen Euro dotiert. Mit diesen Mitteln wird der Förderbarwert der FFG-Basisprogramme für KMU deutlich erhöht (auf bis zu 45 Prozent). In dem Zusammenhang bedankte sich die Ministerin auch für die hervorragende Arbeit der FFG und hob deren Bedeutung hervor. "Denn Investitionen über die FFG erzielen die größte Hebelwirkung bei Privatinvestitionen im Forschungsbereich, was in Krisenzeiten besonders wichtig ist." (Schluss)

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