Beatrix Karl: Jeder Forschungs-Euro ist gut investiertes Geld in die Zukunft unseres Landes

Wissenschafts- und Forschungsministerin unterstreicht sehr gute Zusammenarbeit mit FFG - Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit weiter stärken

Wien (OTS) - "Jeder Forschungs-Euro ist gut investiertes Geld in
die Zukunft unseres Landes. Gerade Förderagenturen wie die FFG leisten einen unverzichtbaren Beitrag, um entsprechende Förderprogramme effizient und wirkungsorientiert abzuwickeln und damit die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes weiter zu stärken", so Wissenschafts- und Forschungsministerin Beatrix Karl anlässlich der heutigen Bilanzpressekonferenz der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG.

Die Ministerin unterstreicht die sehr gute Zusammenarbeit des BMWF mit der FFG. "Sie ist für uns ein zentraler Partner in der Umsetzung des Bereichs ?Wissenstransfer` wie zum Beispiel im Rahmen der Einführung von Universitären Gründungszentren", ging Karl auf einen der drei Schwerpunkte ein, die im Zuge der zusätzlichen 100 Millionen Euro in Wissenschaft und Forschung fließen sollen.

Für die Universitäten und Forschungseinrichtungen ist die FFG neben dem Wissenschaftsfonds FWF zu einer zentralen Säule der Finanzierung von Forschungsaktivitäten geworden. Jeder vierte Euro der FFG fließt bereits in Einrichtungen, für die das BMWF verantwortlich ist. "Das abgerufene Fördervolumen ist von 250.000 Euro im Jahr 2000 auf mehr als 68,5 Millionen Euro im Jahr 2009 erhöht worden. Ein weiterer Beweis für die hohe Bedeutung von wissenschaftlichen Einrichtungen im wirtschaftsnahen Bereich", so die Wissenschaftsministerin weiter.

Darüber hinaus wickelt die FFG für das Wissenschaftsministerium den Bereich Europäische und Internationale Programme (EIP) ab, was sich auch in den Rückflüssen widerspiegelt. In diesem Bereich kam es zu einer Verdoppelung: von 70 Prozent im 4. Rahmenprogramm auf 130 Prozent im 7. Rahmenprogramm.

Abschließend dankte die Ministerin den beiden Geschäftsführern und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der FFG für ihre engagierte Arbeit und hofft auf weitere erfolgreiche Zusammenarbeit im Sinne des Forschungsstandortes Österreich.

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