FA-Rösch zu Abzocke der Sprit-Konzerne: Politik muss einschreiten und Obergrenze festsetzen

1 Euro als Richtwert für den Maximalpreis

Wien (OTS/fpd) - Bezugnehmend auf die ständige Abzocke der Spritkonzerne zuletzt wieder in der Osterzeit fordert der Bundesobmann der Freiheitlichen Arbeitnehmer (FA) Ing. Bernhard Rösch, dass die Politik mittels gesetzlicher Regelung endlich eine Spritpreis-Obergrenze festsetzt.

Vor allem vor den Weihnachts- und Energieferien, der Osterzeit und am Beginn der Sommerferien wird obligatorisch an der Spritpreis-Schraube gedreht. "Alljährlich werden so die Autofahrer geschröpft und die Mineralölkonzerne machen ein Riesengeschäft auf Kosten der Urlauber", ärgert sich der FA-Obmann. Benzin und Diesel kosten in der Regel dann deutlich über einen Euro pro Liter.

Rösch fordert daher, dass die Spritkonzerne gesetzlich gezwungen werden, sich an eine Obergrenze zu halten. Ein Euro Maximalpreis sollte dabei der Richtwert sein. Wer sich nicht daran hält, soll mit saftigen Strafen rechnen müssen. "Die Konzerne machen durch die höhere Nachfrage ohnehin genug Geschäft, die Autofahrer dürfen nicht noch mehr abgeräumt werden", argumentiert Rösch. (Schluss) hn

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