FPÖ-Gartelgruber: 13. Familienbeihilfe muss bleiben

Geld für heimische Familien statt für griechische Unfähigkeit

Wien (OTS) - "Die 13. Familienbeihilfe ist besonders zum
Schulanfang im September eine große Erleichterung für die Familien. Hier zu sparen, heißt sozial bedürftige Familien zu schädigen. Vielmehr sollte man endlich Doppelgleisigkeiten und falsche Umverteilung im Rahmen der Transferzahlungen abstellen", erklärt FP-Frauensprecherin NAbg. Carmen Gartelgruber, Obfrau des Freiheitlichen Familienverbands Tirol, zu jüngsten in der Zeitung "Die Presse" geäußerten Überlegungen von Staatssekretärin Christine Marek.

Auch Mareks Aussagen zu den Gratiskindergärten sieht Gartelgruber kritisch: "Dass die Finanzierungsfrage hier problematischer sein wird, als manche geglaubt haben, war abzusehen. Wir haben schon im Vorjahr davor gewarnt. Deswegen aber jetzt über die Wiedereinführung von Studiengebühren zu diskutieren, andererseits aber etwa Millionen in vorauseielendem Gehorsam zur Sanierung der griechischen Staatsfinanzen bereitzustellen, ist absolut indiskutabel."

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