Kapeller: Ein grenzüberschreitendes Europa braucht ständige Weiterentwicklung in der Zusammenarbeit

Wien (OTS/ÖVP-PK) - Die vorgesehenen erweiterten Kompetenzen von Frontex sind begrüßenswert. Als ausgebildeter Polizist, der für den Aufbau der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit tätig war, weiß ich, wie wichtig es in einem grenzüberschreitenden Europa ist, diese Kooperation mit anderen Ländern ständig weiter zu entwickeln. Wir können nicht ein grenzenloses Europa bauen, ohne uns zu überlegen, wie wir dieses schützen. Das sagte heute, Donnerstag, ÖVP-Wehrsprecher Abg. Ing. Norbert Kapeller bei der Sitzung des Ständigen Unterausschusses in Angelegenheiten der Europäischen Union. "Der Ausbau von Frontex ist für eine erfolgreiche Polizeiarbeit und zum Schutz der Sicherheit der europäischen Bevölkerung notwendig", zeigte sich Kapeller überzeugt.

Als großen Erfolg für Österreich, der die Wertschätzung unsere Kompetenz im Bereich Grenzschutz auf europäischer Ebene ausdrücke, nannte Kapeller auch die Wiederwahl von Generalmajor Robert Strondl, Leiter der Abteilung Einsatzangelegenheiten im Innenministerium, zum Vorsitzenden des Steuerungsgremiums der EU-Grenzschutzagentur Frontex im November 2009.
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