Vilimsky: Staat soll sich beim Rauchen aus dem Gastronomiebereich raushalten!

Statt Wirten in den Ruin zu treiben, soll Regierung Gesundheitsfonds aus den Mitteln der Tabaksteuer dotieren

Wien (OTS/fpd) - Der Staat soll sich beim Rauchen aus dem Gastronomiebereich völlig heraushalten. Es brauche nicht Thema staatlicher Regulierung sein, wie ein Wirt seine Gastronomie betreibe. Auch Gäste seien mündig genug, frei zu entscheiden, ob sie ein Raucher- oder Nichtraucherlokal aufsuchen. Und was die Bediensteten betreffe, solle auch hier die völlige Wahlfreiheit gelten. Der Regulierungswahn des glücklosen Gesundheitsministers Stöger sei abzulehnen, so heute FPÖ-Generalsekretär NAbg. Harald Vilimsky. ****

Wenn der Staat auf ehrliche Art und Weise den Tabakkonsum einschränken will, dann solle aus den Mittel der Tabaksteuer ein Gesundheitsfonds dotiert werden, aus dem Ersatzprodukte und Entwöhntherapien finanziert werden. Die Wirten in den Ruin zu treiben und Gästen staatlich vorschreiben zu wollen, ob sie beim abendlichen Lokalbesuchen rauchen oder nicht rauchen dürfen, sei ohne jeglichen Lenkungseffekt für die Gesundheitspolitik. Die einzige Auswirkung werde sein, dass gut ein Viertel der Wirten zusperren müssen und der Tabakkonsum trotzdem stabil bleibe, wie sich in vielen EU-Länder zeige, so Vilimsky.

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