Scheuch: Kandidatur Rosenkranz demokratiepolitisch wichtig

Freiheitliche Präsidentschaftskandidatin bekannt für Rückgrat und Engagement

Klagenfurt (OTS) - "Ich begrüße Dich im Namen der Freiheitlichen hier in Kärnten und kann dir versichern, dass wir im Bundespräsidentenwahlkampf das Beste für dich geben werden", so FPK-Obmann DI Uwe Scheuch zu Beginn der Pressekonferenz mit Präsidentschaftskandidatin Barbara Rosenkranz in Klagenfurt. Für Scheuch ist das Antreten einer freiheitlichen Kandidatin vor allem aus demokratiepolitischer Hinsicht wichtig. "Es braucht eine Alternative zum SPÖ-Kandidaten Fischer. Barbara Rosenkranz ist diese Alternative, weil sie bekannt für klare Worte ist, für ihr Rückgrat und für ihr Engagement." Rosenkranz bedankt sich für die große Anzahl an Unterstützungserklärungen aus Kärnten. "Ich habe mich zur Kandidatur entschlossen, weil ich eine Stimme für all jene sein will, die sonst keine haben und ungehört bleiben. Mütter, Kinder, Familien. Das Amt des Bundespräsidenten ist wichtig, wenn es aktiv gelebt wird", stellt Rosenkranz fest.

"Als Bundespräsidentin würde ich es als meine Pflicht ansehen, ein Korrektiv zum politischen Alltag der Großparteien darzustellen. Gerade die Familienpolitik, aber auch der Zustand des Bundesheeres und die innere Sicherheit Österreichs liegen mir am Herzen. Es gibt einfach Bereiche, da kann und darf man den Gürtel nicht mehr enger schnallen, zum Wohle unseres Landes", erklärt Rosenkranz. Außerdem wolle sie mit einer aktiveren Ämterführung generell Verbesserungen für die Bürgerinnen und Bürger erreichen. Auch FPK-Obmann Scheuch stößt ins selbe Horn. "Heinz Fischer ist das Pendant zum Schweigekanzler Schüssel. Motto: Jedes Wort ist eines zuviel. Dabei bräuchten die Menschen gerade den Bundespräsidenten als moralische Instanz, der bei Missständen klare Worte spricht." Scheuch geiselt aber auch das Verhalten der ÖVP. "Die Wahlempfehlung, ungültig zu wählen, ist demokratiepolitisch äußert fragwürdig. Jeder, der nicht zur Wahl geht, jeder, der ungültig oder weiß wählt, stärkt dadurch den roten Chefideologen Heinz Fischer", kritisiert Scheuch. Der Obmann der Freiheitlichen in Kärnten sieht den Wahlkampf als Beweis für die gute und sachliche Zusammenarbeit zwischen FPÖ und FPK. "Das geeinte freiheitliche Lager ist eine starke Alternative zu Rot und Schwarz. Das ist bewiesen!"

Rosenkranz, Scheuch und der freiheitliche Wahlkampftross waren am Vormittag in Unterkärnten unterwegs und werden noch den ganzen Tag inklusive einer erweiterten Landesparteileitungssitzung in Pörtschach bei Kärntner Betrieben, im lockeren Gespräch mit den Bürgerinnen und Bürgern in Klagenfurt und Villach verbringen.

(Schluss/le)

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