FPÖ-Kickl: Verbindungen zwischen SPÖ sowie Heinz Fischer und Hass-Video gegen HC Strache evident

Vater und Provider des Rappers hostet SPÖ-Seiten

Wien (OTS) - "In Sachen Anti-Strache Hass-Video liegen jetzt die Verbindungen des Machwerks zur SPÖ und zu Heinz Fischer auf der Hand. Bernd Hilmar, der Vater und Provider des Rappers, hostet über die Firma emerion Webhosting GmbH. die Internetseiten der SPÖ-Burgenland www.unserburgenland.at sowie die Seite www.fischeragain.at, über die man direkt zum Internetauftritt des Bundespräsidenten kommt", sagte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl im Zusammenhang mit diesbezüglichen Recherchen von www.unzensuriert.at.

Man habe es bei dem musikalischen Anti-Strache-Machwerk offenkundig mit einer Produktion roter Seilschaften zu tun. Denn Auftraggeber für die Betreuung der SPÖ-Burgenland durch die emerion sei wiederum der tiefrote "Echo-Verlag". Von einem "künstlerisch-kritischen" Alleingang eines kritischen und vielleicht am Wohl der Menschheit interessierten Jugendlichen, wie linke Kreise es gern darstellen wollten, könne überhaupt keine Rede sein. Vielmehr sei der Musiker offenbar von seinem Vater und SPÖ-Kreisen als Hintermännern gesteuert, organisiert und wahrscheinlich wohl auch finanziert, so Kickl weiter, den es nicht wundern würde, wenn sich in weiterer Folge herausstellte, dass diese Kreise auch das hasstriefende Drehbuch des Skandal-Videos fabriziert hätten.

"Die Dinge passen zusammen: Die SPÖ-Jugend- und Internetbeauftragten, wobei ersterer auch eine umfangreiche Ausbildung im Bereich der elektronischen Medien hat und zweiterer der Web 2.0 Koordinator der Bundes-SPÖ ist, promoten ein Anti-Strache-Hass-Video eines Jung-Rappers auf ihren Internetseiten, wovon die Seite Baxants auch auf die SPÖ-Zentrale in der Löwelstraße angemeldet ist. Der Vater des Jung-Rappers seinerseits hostet über die Firma emerion nicht nur den Webauftritt seines Sohnes, sondern diverse SPÖ-Internetseiten. Wer will da noch von Zufall sprechen?", so Kickl. Vielmehr sehe es ganz so aus, dass das Video entweder eine Art Auftragsarbeit für die SPÖ oder aber eine Art politisches Gegengeschäft zwischen Bernd Hilmar und der SPÖ sei. Die FPÖ werde auf jeden Fall den Dingen weiter nachgehen.

"Spätestens nach den jetzt offenkundigen Verbindungen zur SPÖ ist es an der Zeit, dass SPÖ-Rudas und Kräuter mit ihrer Strategie der Vertuschung und der Deckung der miesen roten Machenschaften aufhören und die Zeit für unmissverständliche persönliche Distanzierungen und das Abstellen der propagandistischen Machenschaften nicht zuletzt durch personelle Konsequenzen in der roten Parteizentrale finden. Sonst können sie gleich selber den Hut nehmen. Auch Heinz Fischers Wahlkampfteam ist diesbezüglich gefordert", so Kickl abschließend.

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