Allianz warnt: Schoko-Osterhasen sind Gefahr für Hunde

Wien (OTS) - Millionen Schokohasen wurden am vergangenen
Wochenende verschenkt. Hunde sollte man damit aber nicht in Versuchung führen. Denn für diese Haustiere kann bereits eine kleine Tafel Schokolade tödlich sein.

Die Osterfeiertage sind vorbei - und die Naschlade ist noch immer zum Bersten voll. Da scheint es naheliegend, auch das geliebte Haustier an diesem Überfluss teilhaben zu lassen und mit Schokolade zu verwöhnen. Doch dieser Versuchung sollten Tierhalter unbedingt widerstehen: Denn auch wenn speziell Hunde ein süßes Häppchen durchaus schätzen - Schokolade kann für sie den Tod bedeuten. "Das in Schokolade enthaltene Toxin Theobromin wird im Organismus von Hunden und Katzen nur sehr langsam abgebaut und kann sogar zu schweren Herzproblemen führen - im schlimmsten Fall zum Tod", warnt Univ. Prof. Dr. Johann G. Thalhammer, Vorstand der Klinik für Innere Medizin und Seuchenlehre an der Veterinärmedizinischen Universität Wien.

Katzen willensstark, Hunde nicht

Katzen widerstehen der süßen Verlockung in der Regel, während sich Hunde auch gerne mal selbst bedienen, wenn die bunte Alu-Verpackung ihre Aufmerksamkeit erregt. Die Symptome der Vergiftung hängen von Menge und Art der aufgenommenen Schokolade ab. Je höher der Kakaoanteil, desto höher ist auch der Theobromingehalt. Besonders gefährlich ist also dunkle Zartbitterschokolade bzw. zum Backen verwendete Kochschokolade, die ja nicht nur zu Ostern Saison hat. Schon 20 bis 30 Gramm davon - also die Rippe einer Tafel Kochschokolade - können bei kleinwüchsigen Hunderassen bzw. jungen Hunden zu schweren Symptomen führen. Und selbst für etwas größere Hunderassen wie einen zehn Kilo schweren Dackel sind schon 150 bis 200 Gramm gefährlich. Milchschokolade kann in etwa zehnfacher Menge zum Tod führen. "Es wird zwar kein verantwortungsbewusster Tierhalter seinem Hund kiloweise Schokolade füttern", so Prof. Thalhammer, "doch schon kleinere Mengen können zu Symptomen wie Durchfall und Erbrechen führen."

Schleunigst zum Tierarzt

Sollte der vierbeinige Hausgenosse doch einen oder mehrere Schokohasen oder die Kochschokolade für den Kuchen erbeuten, zeigen sich erste Anzeichen einer Vergiftung zwei bis drei Stunden nach der Aufnahme. Wichtig ist, die auftretenden Symptome ernst zu nehmen:
Wenn das Tier erbricht, unruhig wird, zu zittern beginnt, überempfindlich auf Berührungen und Licht reagiert oder Lähmungserscheinungen auftreten, wird es kritisch. "Falls der Hund große Mengen Schokolade gefressen hat und sich derartige Vergiftungserscheinungen zeigen: nicht abwarten, sondern schleunigst zum Tierarzt", rät Prof. Thalhammer.

Petplan hilft dem Börserl

Die Sorge um den vierbeinigen Freund bleibt dem Tierhalter, doch zumindest die Bezahlung der Tierarztrechnung kann die Allianz mit Petplan übernehmen, Österreichs günstigster Kranken- und Unfallversicherung für Hunde und Katzen. "Petplan zahlt 80 Prozent der Tierarztkosten", erklärt Allianz Versicherungsexperte Mag. Xaver Wölfl. Dazu gehören wissenschaftlich anerkannte tierärztliche Untersuchungen, Behandlungen, Operationen und Medikamente sowie komplementäre Behandlungsmethoden wie etwa Akupunktur, Homöopathie, Laser-, Magnetfeld- und Neuraltherapie. Abgeschlossen werden kann Petplan nach tierärztlicher Untersuchung für gesunde Hunde und Katzen ab der vollendeten 8. Lebenswoche bis zum vollendeten 6. Lebensjahr. Die Leistungsvarianten können den eigenen Bedürfnissen entsprechend frei gewählt werden, auch die Arztwahl ist frei.

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