Rauchverbot: BZÖ-Spadiut: Wahlfreiheit statt Verbotspolitik!

Wien (OTS) - "Nein zu Bevormundung und Verbotspolitik durch den Staat", erklärte BZÖ-Gesundheitssprecher Dr. Wolfgang Spadiut angesichts der aufgeflammten Diskussion über ein generelles Rauchverbot in der Gastronomie. "Den Wirten muss die Wahlfreiheit bleiben, zu entscheiden", forderte Spadiut. Jedem Erwachsenen stehe es frei, in ein Lokal zu gehen, in dem geraucht wird - oder eben nicht. Als durchaus sinnvoll sieht Spadiut aber eine vernünftige Aufklärung der Jugendlichen, um sie vor den Gefahren des Rauchens zu warnen. "Aber ohne Verbote, denn die machen das geheime Rauchen erst spannend", so Spadiut.

"Die Reglementierungswut und Allmacht des Staates darf nicht bis in die persönlichen Lebensbereiche der Menschen hineingehen, das ist das BZÖ klar dagegen", sagte Spadiut. Er warnte vor den ständigen Eingriffen des Staates unter dem Deckmantel des Nichtraucherschutzes. "Was ist dann der nächste Schritt? Ein generelles Auto-Fahrverbot, weil dadurch auch Unschuldige verletzt oder getötet werden", gab der BZÖ-Gesundheitssprecher zu bedenken.

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