FPK-KO Kurt Scheuch: Kein einziger Akzent der Erneuerung bei Kärntner SPÖ

Klagenfurt (OTS) - Dass Herwig Seiser und Gerhard Köfer nun unter den fünf Parteiobmann-Stellvertretern zu finden sind, sei wohl nur eine Alibi-Handlung von Peter Kaiser, der in Wahrheit seinen Machtbereich in der SPÖ weiter ausbaut und mit äußerster Konsequenz gegen seine Kritiker vorgeht, meinte heute der Klubobmann der Freiheitlichen in Kärnten, Ing. Kurt Scheuch, in Reaktion auf die jüngsten Personalentscheidungen der SPÖ-Kärnten. "Bestes Beispiel dafür ist die Demontage von Seiser als Klubobmann. Seiser, Köfer und Co werden wohl in naher Zukunft nicht mehr viel in der SPÖ zu melden haben", so Kurt Scheuch.

Zu beneiden sei Kaiser aber nicht, denn statt neuen Gesichtern, muss er Versorgungjobs für gescheiterte Politik-Karrieren à la Reinhart Rohr, vornehmen. Rohr, der anhand fehlender privater Perspektiven, nun Klubobmann der SPÖ im Kärntner Landtag wird, dürfte hier wohl kaum gut platziert sein, meint Scheuch.

Wenig überrascht zeigt sich Kurt Scheuch darüber, dass Peter Kaiser Frau Prettner in die Regierung geholt hat. "Wie sonst hätte er Rohr in den Landtag bringen können? In Wahrheit gibt es keinen einzigen Erneuerungsakzent in der SPÖ. Man hat die erfolglosen Gesichter nur etwas durchgemischt und das Ganze mit einem gehörigen Links-Ruck gewürzt", so Scheuch.

"Aus unserer Sicht sind die Personalrochaden hervorragend, da sichtbar wird wie dünn die Personaldecke in der SPÖ ist und wie sehr man dort immer den kleinsten gemeinsamen Nenner suchen muss", schließt Kurt Scheuch.

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