Seniorenbund zum morgigen Weltgesundheitstag (III): Vorsorge & Prävention - Die Verantwortung des Einzelnen

Korosec: Wer selbst nichts für seine Gesundheit tut, darf die Verantwortung nicht nur im System suchen

Wien (OTS) - Im Zuge der heutigen Präsentation der von GfK-Austria im Auftrag des Österreichischen Seniorenbundes erstellten Studie "Generation 60plus - Kapitel Gesundheit" konnte Prof. Dr. Rudolf Bretschneider, Geschäftsführer von GfK-Austria und Mitglied der "Denkwerkstatt des Österreichischen Seniorenbundes" unter anderem einen Punkt herausarbeiten: "Auch bei den Seniorinnen und Senioren geht es darum, die eigene Bequemlichkeit zu überwinden. Man weiß zwar grundsätzlich, wie man gesünder lebt, die Frage ist jedoch, ob das soziale Umfeld einen dabei unterstützt, die eigene Bequemlichkeit zu besiegen".

LAbg. Ingrid Korosec, Landesvorsitzende des Wiener Seniorenbundes und 1. Bundesobmann-Stellvertreterin des Seniorenbundes, betonte dazu: "Mit den zahlreichen Angeboten der Seniorenbund-Landesorganisationen können wir genau diese Hilfestellungen leisten. Gemeinsam fällt es eben einfach viel leichter, sich zu überwinden und es macht auch viel mehr Spaß, gemeinsam etwas für die Gesundheit zu tun."

Weil Korosec dafür bekannt ist, den Worten auch Taten folgen zu lassen, hatte sie eine kleine Auswahl der sportlich aktiven Mitglieder des Wiener-Seniorenbundes zur Pressekonferenz eingeladen, um anschließend mit ihr im Wiener Volksgarten eine Runde zu Laufen, und um gemeinsam etwas für die Gesundheit zu tun.

Fotos von den sportlich aktiven Seniorinnen und Senioren finden Sie im Anhang dieser Aussendung, weitere Fotos fordern Sie bitte durch e-mail an skofler@seniorenbund.at; oder finden Sie unter www.seniorenbund.at.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Seniorenbund, Susanne Kofler, 0650-581-78-82, skofler@seniorenbund.at; www.seniorenbund.at

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