Belakowitsch-Jenewein: Publicitysüchtiger Bezirksvorsteher lässt Ottakringer im Stich

Mehr Polizeipräsenz für mehr Sicherheit und Lebensqualität in der Haberlgasse

Wien (OTS/fpd) - Während sich der offenbar publicitysüchtige Prokop in den letzten Wochen gerne als Alleskönner in den Medien präsentiert und von der "heilen Welt" in Ottakring spricht, haben die Bewohner in der Haberlgasse mit Drogensüchtigen direkt vor ihrer Haustüre ihre liebe Not, kritisiert heute die Bezirksparteiobfrau der FPÖ-Ottakring, NAbg. Dr. Dagmar Belakowitsch-Jenewein.

Die Mieter sind verzweifelt. Ständig werden sie von Süchtigen angepöbelt. Zusätzlich sind sie einer enormen Geruchsbelästigung ausgesetzt, weil Hauseinfahrten und Gehsteige als öffentliche Toilette angesehen werden. Vom Bezirksvorsteher ist hierzu allerdings noch kein Mucks zu hören gewesen. Die geplagten Anrainer fühlen sich daher zu recht, wie so viele Menschen in Ottakring von Prokop völlig im Stich gelassen, denn bis heute hatte er kein Ohr für die Anliegen der Bewohner der Haberlgasse.

Es würde Prokop jedenfalls gut anstehen, die Probleme im Bezirk wahrzunehmen und Lösungen anzubieten, statt in Permanenz vor der Kamera als Sunny Boy zu posieren und seine einzig von ihm wahrgenommenen Leistungen in den Himmel zu heben! Razzien in den umliegenden Lokalen, sowie verstärkte Polizeipräsenz im betroffenen Grätzel werden notwendig sein, um dem Problem Herr zu werden! "Bloßes in die Kameras grinsen ist aber auf jeden Fall zu wenig, Herr Prokop!", so Belakowitsch-Jenewein abschließend. (Schluss) hn

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