FP-Mahdalik fordert "Wagenplatz"-Abzug aus dem Prater

SPÖ-Stadtrat Ludwig muss sofort eingreifen

Wien (OTS) - Die "Wagenplatz"-Bewohner verwüsten die von ihnen besetzte Grünfläche bei der Trabrennbahn jeden Tag mehr, berichtet FPÖ-Gemeinderat Toni Mahdalik nach dem gestrigen Lokalaugenschein. Wie lange lässt sich die Rathaus-SPÖ eigentlich noch von den Chaoten am Nasenring durch die Stadt ziehen?

Nach wenigen Tagen schaut es dort schon aus wie auf einer Müllhalde. Die Schrottkisten und das herum liegende Gerümpel verschandeln das Erholungsgebiet des grünen Praters. Doch es hat den Anschein, dass linke Beschäftigungslose mit einem Faible für die Anarchie in den Augen der SPÖ über dem Gesetz stehen. Man muss nur weit genug links stehen, lärmen und die Gegend verdrecken - dann wohnt man im "Roten Wien" also umsonst!

Dieses unwürdige Schauspiel muss ein Ende haben. SPÖ-Stadtrat Ludwig soll sofort eingreifen und die Anarchisten-Truppe, die es sich auf Kosten der Steuerzahler im Prater bequem machen will, sofort entfernen lassen, fordert Mahdalik. (Schluss)am

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