FPÖ: Kickl: SPÖ-Wien Jugendkoordinator promotet Hass-Video gegen HC Strache auf seiner Homepage

Hass-Video-Macher haben offenbar beste SPÖ-Kontakte - Strafunmündiger offenbar für Gewalt-Video missbraucht

Wien (OTS) - "Unter www.pekobaxant.at findet sich bis heute das ungeheuerliche Hassvideo gegen HC Strache. Peko Baxant ist seit November 2005 Landtagsabgeordneter der SPÖ-Wien und fungiert als Jugendkoordinator der SPÖ-Wien. Keine Rede also davon, dass nur ein kleiner Mitarbeiter der SPÖ-Kommunikation auf seiner Privatseite das Hass-Video gezeigt hat und der ganze Skandal mit der SPÖ nichts zu tun hat", sagte heute FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl anlässlich der aktuellen Diskussion um das linke Skandalvideo. Vielmehr scheine das Gegenteil der Fall zu sein.

Immer mehr Spuren würden belegen, dass der offenbar vorgeschobene Rapper bzw. sein Umfeld tief im SPÖ-Netzwerk verhaftet seien. Baxants Tätigkeitadresse sei immerhin die SPÖ-Parteizentrale in der Löwelstraße. Interessant sei überdies, dass auf Baxants Homepage so wie auch beim "Privatmann" Marko Zlousic Werbeeinschaltungen für das SPÖ-Internetprojekt Oe2020.at zu finden seien. Baxants Selbstinterpretation, wonach er für Freiheit und Demokratie lebe und sich für Respekt engagiere, sei durch die Videoveröffentlichung ad absurdum geführt. "Rudas, Kräuter und Co. haben erhöhten Erklärungsbedarf und können sich nicht mehr hinter anonymisierten Aussendungen ihrer Pressestelle verschanzen", so Kickl weiter.

Er gehe davon aus, dass der Rapper von den treibenden Kräften hinter dem Projekt genau aufgrund seiner Strafunmündigkeit offenbar als Aushängeschild verwendet worden und von den linken Hintermännern so für das gewaltstrotzende Video missbraucht worden sei, so der FPÖ-Generalsekretär weiter. Niemand könne ihm glaubhaft erklären, dass der gesamte finanzielle und technische Aufwand, die Inszenierung etc. von diesem im Alleingang getätigt worden sei. Auch die Promotion über SPÖ-nahe Seiten, wo besonders in den Jugendbereich hinein gewirkt werden solle, sei wohl alles andere als Zufall.

"Es ist geradezu die Perversion von Jugendschutz, die ausgerechnet der Jugendbeauftrage der SPÖ-Wien, der die einschlägigen Schutzbestimmungen kennen sollte, mit der Veröffentlichung des Videos an den Tag legt. Ein solches Maß an politischer Verantwortungslosigkeit muss umgehend zu seinem Rücktritt führen", so Kickl weiter. Hinter dem gesamten "Projekt" würden Schürer von Hass und Gewalt gegen politisch Andersdenkende stehen. Es gelte jetzt, ihnen das Handwerk zu legen.

"Entweder Rudas und Co. betätigen sich umgehend an der vollständigen Aufdeckung und finden klare Worte der Entschuldigung, oder aber sie machen sich mitschuldig am Entstehen eines Klimas gegen politisch Andersdenkende, an dessen Ende tatsächlich handfeste Gewalt stehen kann. Vielsagend ist für mich übrigens auch das Schweigen von Glawischnig, Öllinger, Brosz und Co. in diesem Fall, die sonst bei jedem noch so nichtigen Anlass gegen die FPÖ vom Leder ziehen", schloss Kickl.

Der Link:
http://www.pekobaxant.at/stories/big-dnc-nimmt-sich-kein-blatt-vor-de
n-mund-na-c-strache/

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