FPÖ: Kickl: Ungeheuerliches Anti-Strache-Hass- und Gewaltvideo auf Internetplattform des SPÖ-Kommunikationsexperten

Linke Menschenhatz neben Heinz Fischer Werbebanner und Logo von SPÖ-"Österreich 2020"

Wien (OTS) - "Ein ungeheuerliches Anti-Strache Hass-Video eines "linken Gut-Rappers", in dem Gewalt gegen den FPÖ-Obmann auf primitivste Art verherrlicht wird und das von Drohungen gegen seine Person nur so strotzt, ist u.a. auf einer Internetplattform namens polit.x http://web2politik.wordpress.com/ seit Wochen abzurufen, auf der sich zahlreiche Werbebanner des SPÖ-Internetprojekts "Österreich 2020" sowie Werbebanner für Heinz Fischer mit dem sinnigen Slogan "Unser Handeln braucht Werte" befinden. Betrieben wird dieser Internetblog von Marko Zlousic, dem Kommunikationsexperten der Bundes-SPÖ, der in der SPÖ für den Web2.0-Bereich zuständig ist und als E-Mailadresse marko.zlousic@spoe.at aufweist", kritisierte FPÖ-Generalssekretär Herbert Kickl im Zusammenhang mit heutigen Berichten der Tageszeitung Österreich.

Bei diesen offenkundigen SPÖ-Verflechtungen sei wohl auch der Verdacht mehr als gerechtfertigt, dass auch die Hersteller und Finanzierer des Skandalvideos im Dunstkreis linker SPÖ-Netzwerke zu finden sein könnten. Die FPÖ werde umgehend alle zu Gebote stehenden rechtlichen Schritte sowohl gegen den oder die Urheber als auch die Verbreiter dieses ungeheuerlichen Videos, das offensichtlich bei der Zielgruppe der Jugendlichen Gewalt gegen politisch Andersdenkende unter dem Deckmantel der Kunst als salonfähiges Rezept der Auseinandersetzung darstellen wolle, einleiten. Die SPÖ habe mit ihrem Vorgehen einmal mehr auf schauerliche Art und Weise unter Beweis gestellt, dass sie als Partei offenbar vor keiner Methode zurück schrecke, wenn es darum gehe, politisch missliebige Mitbewerber zu attackieren. Die Darstellung von Freiheitsentzug oder Folter etc., wie sie sich auf diesem Video befänden, insbesondere Jugendlichen zugänglich zu machen, sei ein Schlag ins Gesicht des Jugendschutzes und ein demokratiepolitischer Sündenfall der SPÖ-Bundespartei. Dass all das noch im unmittelbaren Umfeld von Heinz Fischers Werte-Sprüchen passiere, schlage dem Fass den Boden aus, kritisierte Kickl.

"Ich erwarte mir unabhängig von allen juristischen Konsequenzen aus diesem Skandal eine umgehende öffentliche Distanzierung und Entschuldigung von Bundespräsident Heinz Fischer und der SPÖ-Spitze sowohl was den menschenverachtenden Inhalt dieses Skandalvideos als auch was die Vorgangsweise bei seiner Veröffentlichung betrifft", so Kickl weiter. Angesichts dieses Videos und der SPÖ-Verwicklungen in den ORF-Manipulationsskandal rund um bestellte Skinheads, wo linke Polit-Redakteure von den roten Führungsbonzen gedeckt würden, frage man sich, was als nächstes kommen werde, um die FPÖ zu schädigen. "Ein erschreckendes Sittenbild der selbsternannten Gutmenschentruppe rund um Laura Rudas", schloss Kickl.

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