Aus dem Staat kann man nicht austreten...

Nicht nur die Kirche braucht Erneuerung, auch Staat und Kultur

Wien (OTS) - Der Staat hat nicht nur Schulden, er bleibt überhaupt so manches schuldig. Durch nicht gehaltene Versprechungen, verschwendete Ressourcen, genommene Lebenschancen. Unter dem Motto, "umverteile und herrsche", wird exzessive Gleichmacherei betrieben. (Und viele Lebensbereiche werden zusehends verstaatlicht - sehr oft unter dem Vorwand "wissenschaftlicher Erkenntnisse".) Der Staat mischt sich jedenfalls in fast alles ein; und die Bürger sollen dafür zahlen - und nachher auch noch dankbar sein.

"Der Staat" ist letztlich eine Parteienoligarchie - gestützt auf ein Oligopol ganz bestimmter Medien und Experten. (Und auf uns alle, sofern wir mehr nehmen und erwarten, als wir selbst zu geben bereit sind.) Ein Neustart bedürfte zweier Schritte: Bewusstseinsbildung und entsprechende Verhaltensänderung... Eine Renaissance für Österreich und Europa: Wider Materialismus und Gleichmacherei!

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