FP-Reinold: 400.000 Euro-Skandal bei ÖGB-Wohnbaufirma?

GdG Ziel von Ermittlungen der Staatsanwaltschaft?

Wien (OTS) - Ein Manager der im Eigentum der tiefroten GdG (Gewerkschaft der Gemeindebediensteten) befindlichen Wohnbaugenossenschaft WOGEM soll rund 400.000 Euro veruntreut haben, ist der Vorsitzende der Freiheitlichen Arbeitnehmern (FA) in der HG IV/GdG Wolfgang Reinold über die vermuteten Machenschaften im SPÖ-Dunstkreis empört.

Nun ermittelt sogar die Staatsanwaltschaft. Zudem sollen auch Wohnungen auf WOGEM-Kosten renoviert und an FSG Funktionäre des KSV (Kultur und Sportverein) der Wiener Linien gratis weitergegeben worden sein. Weiters wird ihm unter anderem vorgeworfen, bei Firmenaufträgen selbst mitverdient zu haben. Diese Vorwürfe gehen aus einem anonymen Schreiben hervor, welches der FA zugespielt wurde und werden auch von der Staatsanwaltschaft bestätigt!

Der beschuldigte Manager könnte auf diese Weise rote "Freunderln" bedient haben. Der Vorsitzende der GdG, Christian Meidlinger will davon nichts gewusst haben und sieht alles rosarot. Die FA spricht sich für eine lückenlose Aufklärung der dubios anmutenden Causa aus und sieht sich einmal bestätigt, dass die FSG (Fraktion Sozialistischer Gewerkschafter) nicht mehr wählbar ist. Am 6. und 7.Mai haben die Gemeindebediensteten in Wien endlich die Gelegenheit, den skandalgebeutelten Roten eine Abfuhr zu erteilen, betont Reinold. (Schluss)am

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