BO Amann: Arbeitslosigkeit darf nicht zum (politischen) System werden!

Wo ein Wille, da ein Weg!

Wien (OTS) - "AMS-Chef Anton Strini und sein gesamtes Team leisten hervorragende Arbeit", so RFW-BO Ing. Fritz Amann heute zu den neuen veröffentlichen Arbeitslosenzahlen in Vorarlberg. "Die von Strini angekündigte durchschnittliche Steigerung von noch einmal 10 Prozent in diesem Jahr ist alarmierend, kann aber mit den bisherigen finanziellen Mittel auch vom erfolgreichsten AMS nicht bewältigt werden", so Amann weiter.

Dabei wäre es höchste Zeit für mehr als sechs Monate arbeitslose Menschen für einen Wiedereinstieg in die Berufswelt den aufnehmenden Betrieben die Dienstgeberbeiträge des Arbeitslohnes für die Dauer von einem Jahr zu streichen und im zweiten Beschäftigungsjahr auf 50 Prozent zu begrenzen.

Das wären bei Angestellten immerhin 21,83 Prozent und bei den Arbeitern 21,7 Prozent des Bruttolohnes. Mit dieser Maßnahme wäre der Anreiz für die Unternehmen für mehr Beschäftigung sehr groß und die Systembeiträge in die staatlichen Versorgungsnetze erhielten dennoch die Arbeitnehmerbeiträge in fast der gleichen Beitragshöhe, so Amann weiter.

Amman dazu: "Die AMS-Töpfe sind leer und mit meiner Forderung wären die Arbeitnehmer, die Unternehmer und die Versorgungsnetze nachhaltige Gewinner. Wenn in der Bundesregierung nur ein aktiver Unternehmer säße, wären diese Hausverstandslösungen schon längst umgesetzt. Leider sind die handelnden Regierungsverantwortlichen ihren Parteiapparaten mehr verantwortlich, als ihren eigenen Wählern und damit der unter Arbeitslosigkeit leidenden Bevölkerung unseres Landes", so RFW-Bundesobmann Ing. Fritz Amann abschließend. (mb)

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