SPÖ Kärnten zu S 37: Martinz soll sich an Koalitionspartner Dörfler wenden

Dörfler ist gefordert Maut auf S37 schleunigst weg zu verhandeln.

Klagenfurt (OTS) - Das fehlende Durchsetzungsvermögen von ÖVP-Obmann Josef Martinz gegenüber dem Koalitionspartner BZÖ/FPK offenbart sich für den 2. Landtagspräsidenten SPÖ-LAbg. Rudolf Schober auch bei der Diskussion um die S 37.

"Wenn ÖVP-Obmann Martinz mit einem Auge richtig erkennt, dass die Maut auf der S 37 durch eine mögliche Verschiebung des Ausbaus aufgehoben werden muss, dann müsste er mit dem anderen Auge auch erkennen, dass er sich mit dieser Forderung an den Verkehrsreferenten zu wenden hat. Und der heißt bekanntlich Gerhard Dörfler", erklärt Schober. Und weiter: "Für was gibt es einen Verkehrsreferenten, wenn er in einer so sensiblen Frage wie der Bemautung der S 37 beharrlich schweigt!"

Schober fordert Martinz und Dörfler auf, sich nicht über Aussendungen und Medien Dinge auszurichten, sondern miteinander zu reden und den Pendlernepp auf der S37 zu stoppen. "Außerdem müssen die beiden gesperrten Ausfahrten Herzogstuhl und Taggenbrunn wieder geöffnet werden, was vor allem auch im Interesse der Einsatzkräfte liegt", so Schober.

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