Treffen der Venenspezialisten in Wien

Wien (OTS) - In einem Expertenmeeting trafen sich am kürzlich die Venenspezialisten der Austrian Academy of Cosmetic Surgery in der Privatklinik Kiprov in Wien zu einem Venen-Live-Workshop. Zusammenfassend konnte festgestellt werden, dass der eindeutige Trend in Richtung ambulante, in Tumeszenz -Lokalanästhesie durchgeführte, endoluminale Venenoperationen weist. Vor allem das VNUS Closure FAST Verfahren, als auch die kathetergestützte endoluminale Schaumverödung haben sich als äußerst praktikable Mehtoden herausgestellt, welche zukünftig die klassische stationäre Venenoperation in Vollnarkose ablösen. Noch werden in Österreich rund 20.000 Venenoperationen unter dieser, den Patienten schwer belastenden Methode durchgeführt.

Nur mehr in wenig Fällen ist die klassische Chirurgie noch notwendig. Die exakte Diagnostik mittels Sonographie, der schonende ambulante endoluminale Eingriff und die phlebologische Nachsorge können in einer Hand bleiben, welche die Qualität des Eingriffs und somit das kosmetische Langzeitergebnis deutlich verbessern. Ästhetisch wichtig ist noch die Nachverödung und die Laserung der Beisenreiser.

Damit wird sich die operative Venenbehandlung in das Patienten freundlichere Milieu der Facharztpraxen und Tageskliniken verlagern.

Unter der Kursleitung von Dr. Matthias Sandhofer aus Linz agierten als Referenten und Operateure: Dr. Bernadette Vago (Wien), Dr. Martin Fuchsbauer (Bad Ischl), Doz. Dr. Alfred Grassegger (Innsbruck), Dr. Sebasitan Reischle (Wien), das gesamte Team der Klinik Dr. Kiprov (Wien), Prof. Dr. Eva Kokoschka (Wien), Dr. Roman Zywiol (Hartberg), Dr. Ruth Sandhofer (Linz), Dr. Patrick Schauer (Passau).

Rückfragen & Kontakt:

Dr.Matthias Sandhofer, Linz, 0732/797656

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